Wie sich Knowledge- und Prozess-Management verbinden lassen
Know-how ist eine wichtige Ressource im Unternehmen. Vorhandene Informationen zu nutzen, ist schwer genug. Die richtigen Kenntnisse zur rechten Zeit zur Verfügung zu stellen - das ist Zukunftsmusik. computerwoche.de - IT-Strategien - Knowledge-Mgmt. - Wie sich Knowledge- und Prozess-Management verbinden lassen
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I-KNOW ‘06 - International Conference on Knowledge Management...Persönliches Wissensmanagement mit Citavi...Der Manager als Gärtner - Knowledge Gardening - Ein Konzept von Wissensarbeit...Kernprozess-Optimierungen in der Automobil- und Automotive-Branche...Innovative Methoden der Organisationsentwicklung und Personalentwicklung...


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The way people work has changed dramatically, but the way their companies are organised lags far behind, says Tim Hindle (interviewed
Schon mal bei den Vorstandsmitgliedern der SAP AG vorbeigeschaut, beim Videoblog der BMW AG von der Detroit Motor Show oder bei einem der bloggenden deutschen Politiker, die sich vor allem vor den bevorstehenden Landtagswahlen wieder fleißig im Netz melden werden? Wer in Zukunft noch ein Mindestmaß an Einfluss darauf haben will, was über ihn geredet wird, ein Mindestmaß an Einfluss auf seine Marke oder seinen guten Namen, der muss reagieren.
Systematische und kontinuierliche Personalentwicklung sichert die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Doch während Großunternehmen ihre Mitarbeiter durch eigene Abteilungen konsequent auf zukünftige Anforderungen vorbereiten, sucht man eine professionelle Personalentwicklung im Mittelstand meist vergeblich. Ein hauptberuflicher, interner Personalentwickler rechnet sich für kleine und mittlere Unternehmen in der Regel nicht. Der vorliegende Beitrag zeigt jedoch im Rahmen eines Best Practice-Beispiels, wie kleine und mittlere Unternehmen diesen Wettbewerbsnachteil gegenüber Großunternehmen kompensieren können. Die Lösung: Der Zusammenschluss mehrerer Betriebe zu einem Personalentwicklungsverbund.
Auch bei Lenord Bauer, dem Spezialisten für industrielle Bewegungsautomation, „schlummerten” im Bereich der internen Organisation noch viele Verbesserungspotenziale. Diese konnten jedoch nur mit Hilfe der gesamten Belegschaft erschlossen werden. Flexibilität und eine große Portion unternehmerisches Denken von der Belegschaft waren erforderlich. Mit Investitionen in die interne Organisation sollten für die Zukunft bestehende Wettbewerbsvorteile gesichert und erweitert werden. Ein Projekt, was dieses Ziel bereits seit längerer Zeit verfolgte, war die Einführung der Balanced Scorecard (BSC) … 