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Gerald Lembke - Change Management in Wirtschaft und Verwaltung

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Weiterentwicklung der Balanced Scorecard von den Gründern: ALIGNMENT - Unternehmenserfolg durch Synergien

Alignment. Mit der Balanced Scorecard Synergien schaffen Kaplan und Nortin erweitern ihre Strategie-Trilogie um einen wichtigen Baustein: „Alignment“, was „Ausrichtung an der Unternehmensstrategie bedeutet“. Die Strategie-Vordenker erläutern in dem Buch, wie Unternehmen indem sie Synergien ausnützen, Werte schaffen, die den Wert der einzelnen Unternehmenseinheiten bei weitem übersteigen. Die Balanced Scorecard und Strategy Maps bilden dabei die Eckpfeiler. Sie können auf verschiedenen Unternehmensebenen angewandt werden. Beide geben Aufschluss über die Wertbeiträge der einzelnen Einheiten. Fallstudien und Beispiele zeigen, wie die Aktivitäten von Geschäfts- und Supporteinheiten, Vorständen und externen Partnern mit der Unternehmensstrategie in Einklang gebracht werden. 


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Neue Denkanstöße für Manager - Management kann neu gedacht werden

Die Management-Illusion

Traditionelle Management-Konzepten haben Krönings Ansicht nach ausgedient. Es ist Zeit, dass sich ökonomische Denkmodelle den Veränderungen der Umwelt anpassen, denn für ihn heißt Management, sich dem permanenten Wandel auszusetzen.

Der Autor überträgt Erkenntnisse der Naturwissenschaft auf das Zusammenspiel der Kräfte in Unternehmen. Er plädiert für eine langfristige und strategische Denkweise, die das ‘nicht Planbare’ positiv bewertet, anstatt in ihm eine Gefahr für den Erfolg zu sehen.


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Telefonische Beratung

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Der Unterschied zwischen Volkswirten, Physikern und Bauingenieuren

Ein Bauingenieur, ein Physiker und ein Volkswirt sind bei einem Überlebenstraining. Jeder bekommt genügend Essen in Dosen, einen Bleistift und ein Blatt Papier und wird in ein Zimmer eingesperrt. Nach einer Woche wird kontrolliert, ob jeder überlebt hat. Der Bauingenieur im ersten Raum ist bester Dinge: Er warf die Dosen so lange an die Wand, bis die Materialermüdung eintrat. Der Physiker im zweiten Raum hat ebenso überlebt: Er hat auf dem Blatt den theoretisch schwächsten Punkt einer Dose ausgerechnet und dort den Bleistift hineingestochen. Zum Schluß wird die Unterkunft des Volkswirts aufgeschlossen. Die Dosen sind allerdings unberührt, und der Volkswirt ist tot. Die oberste Zeile auf seinem Blatt lautet: “Wir nehmen an, wir hätten einen Dosenöffner.”


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Ist die GmbH noch die richtige Unternehmensform für KMU?

Die GmbH als Unternehmungsform. Ihre Gestaltung für mittelständische BetriebeEine Frage, die sich in Zeiten der englischen Limited-Gesellschaft und der politischen Diskussionen um die 1€-GmbH stellen muss. Alle wichtigen Fragen, die bei der Wahl der richtigen Unternehmensform für mittelständische Unternehmen eine Rolle spielen behandelt dieses Buch. Vor allem die Vor- und Nachteile im Vergleich zu Personenunternehmen werden deutlich herausgearbeitet und verständlich dargestellt.


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Telefonische Beratung

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Basiswissen der Lohn- und Gehaltsabrechnung für kleine und mittelgroße Unternehmen

Lehrgang der Lohn- und GehaltsabrechnungDie Autorin erläutert mit übersichtlichen Arbeitsblättern die Grundlagen der Bruttoverdienstermittlung, steuer- und sozialversicherungsrechtlicher Beurteilung sowie zur Erstellung von Meldungen. Sie berücksichtigt dabei auch den ab 1. Januar 2005 zu entrichtenden Zahnersatzabsicherungsbeitrag, entsprechend dem Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung und die neuen Beitragsgruppen aufgrund der Organisationsreform der Rentenversicherung.


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Berufliche Veränderungen initiieren - Vom Hobby zum Beruf

Wie berufliche Veränderungen zu initiieren sind, zeigt ein Artikel der Wirtschaftswoche in seiner Ausgabe vom 23.7.07. auf. Dabei sind es vor allem persönliche Voraussetzungen, die über die erfolgreiche Initiative beruflicher Veränderungen entscheiden. Einige davon im Auszug:


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Betriebswirtschaftliche e-Learnings auf CD

Ein ganzes Programm von CD-Lern-Prorgammen hat Data Becker auf den Markt gebracht. Neben Software-Schulungen zu Excel oder Powerpoint sind die betriebswirtschaftlichen Programme zu Bilanzen, Kostenrechnung oder zur Analyse von Kennzahlen besonders interessant und prima aufgearbeitet.

Der BWL-Anfänger oder junge Selbständige wird hier seinen Nutzen ziehen können. Mehr Infos bekommen Sie auf der Data Becker-Programmseite.

Online-Beratung mit Experten zum Thema

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Wissensmanagement im Beraterportal

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Teamentwicklungen und Führungskräftenetwicklungen durch Outdoor-Trainings

Wer dieses Blog verfolgt und die kritischen Beiträge und Diskurse zu Führungskräftentwicklungen verfolgt, für den könnte dem ist auch der Beitrag zu Outddor-Trainings der aktuellen Wirtschaftswoche aufgefallen sein.


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DVD Lernprogramm Business English als interaktiver Sprachentrainer

Nie wieder sprachlos: „Ready for Business“, der interaktive Sprachtrainer auf DVD, bietet ein interaktives, abwechslungsreiches und personalisiertes Lernen. Es unterstützt die Entwicklung des persönlichen Business English, i. B. durch den Software- und Sprachen-Profi Auralog:


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Wissensmanagement im Beraterportal

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Neue Medien im Personalmanagement

Unternehmen haben heutzutage viele Möglichkeiten neue Medien in ihren Arbeitsalltag zu integrieren, beispielsweise im Personalmanagement. Das Thema „Neue Medien in die Personalführung“ wird am Institut für Organisation und Personal der Universität Bern wissenschaftlich untersucht. Dazu lädt das Institut am 21. August 2007 zu einer Fachtagung ein. Chancen und Risiken von E-HRM und E-Leadership sind das Thema der Veranstaltung. Das Ziel soll sein, einen Überblick über die Managementforschung und –praxis in diesem Bereich zu geben. Im Rahmen der Tagung verleiht das Institut den vierten IOP-Awards für „Excellence in Human Research Management – Best in Electronic Recruiting”.


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Erfolgsfaktoren für den Aufbau von Communities

Andreas Mertens hat in einem seiner aktuellen Blog-Artikel Erfolgsfaktoren für Communities am Beispiel der gerade trendigen “Second-Life” Plattform heraus gearbeitet. Demnach gäbe es vier Erfolgsfaktoren, die eine Internet-Community unbedingt benötige:

  • Identifikation
  • Teil-der-Welt-Aspekt
  • Wertschätzungsmechanismen
  • Kommunikation

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    Der Manager als Gärtner - Knowledge Gardening - Ein Konzept von Wissensarbeit

    Knowledge Gardening. Wissensarbeit in intelligenten Organisationen (Wissensmanagement basic)Der Manager als Gärtner - Knowledge Gardening - Ein Konzept von Wissensarbeit: Wertvolles Know-how und Wissen optimal für den Erfolg eines Unternehmens einsetzen, das zeichnet sinnvolle Wissensarbeit aus. Aber welche Rahmenbedingungen müssen dafür geschaffen werden?

    Das ist wohl die wichtigste Frage in Wissensorganisationen, der ich auch in meinem Buch Wissenskooperation in Wissensgemeinschaften nachgegangen bin. Gabriele Vollmar geht heute einen Schritt weiter und präsentiert einen Denkansatz im Umgang mit Wissensarbeit, durch den die Resource Wissen kein Management sondern vielmehr “gärtnerische” Pflege benötigt. Dadurch kann ein effektiver Umgang mit Wissen im Unternehmen stattfinden.

    In zahlreichen Beispielen aus verschiedenen Branchen skizziert die Autorin Organisationsformen der Wissensarbeit und entwickelt daraus die Methaper des “Managers als Gärtners”.

    Für den interessierten Leser stellt sich am Ende der Lektüre die Frage: “Knowledge Gardening” oder “Wissen managen”, zwei Paradigmen, die entscheidend sind für den Erfolg einer förderlichen Wissenskultur. Erst dann wird es wichtig, sich den verschiedenen Tools zu widmen, die Gabriele Vollmar skizzenhaft präsentiert.

    Der Untertitel “Wissensarbeit in intelligenten Organisationen” läßt hoffen, dass Organisationen tatsächlich intelligent sind. Ich stelle heute bewußt in Frage, dass es eine “übergeordnete Intelligenz” in Unternehmen gibt, obwohl mich der Ansatz nachhaltig geprägt hat. Aus der Sicht der Autorin ist dies aber für die Dauer der Lektüre zu bejahen, und ich freue mich, dass es diese Autoren immer noch (oder schon wieder) gibt.

    Kontakt zu Autoren und Experten

    (Read the article)


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    ...Vortrag “Lernende Organisation und Management organisatorischen Wandels. Kultur für Wandel und Dauerhaftigkeit”

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    Telefonische Beratung

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    Was ist CRM - Customer Relationship Management

    Das Customer-Relationsship - Management verbindet Direktmarketing mit modernster Datenbanktechnik. Ziel ist es, Methoden zu entwickeln, mit denen die Beziehung zum Kunden (automatisch) gepflegt und gestärkt wird. Viele Berater konzentrieren sich dabei stark auf komplexe Datenbanken, Software- und Internet-Lösungen. Diese lohnen sich wegen des hohen Aufwands aber nur für größere Mittelständler. Webnews

    (Read the article)


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    ...Vom Unternehmen zum Kundenunternehmen von Tom Buser, u. a.

    ...100 Regeln für erfolgreiches Projektmanagement

    ...Erfahrene Berater stehen für Online-Beratung zur Verfügung (Teil 1)

    ...Online-Berater-Portal advizer.net: Telefonische Beratung und telefonisches Coaching - ADVZR.NET

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    Kompetenzmanagement - Eine Geschichte von sichtbaren und unsichtbaren Mitarbeitern

    Der unsichtbare Mitarbeiter. Verborgene Talente entdecken und heben: Verborgene Talente Entdecken Und Heben„Wäre es nicht fantastisch, wenn es im Unternehmen nur Mitarbeiter gäbe, die sich wirklich darauf freuen, zur Arbeit zu gehen, anstatt jeden Morgen frustriert darauf zu hoffen, dass sie vom Blitz getroffen werden, bevor sie ihren Arbeitsplatz erreichen oder – noch schlimmer – ihr Chef möge am Wochenende einem tragischen Unfall zum Opfer gefallen sein?“

    Die Einleitung dieses Buches ist sarkastisch, trifft aber den Punkt des einen und anderen Mitarbeiters: Die Unsichtbarkeit von Mitarbeitern, entweder weil der Chef sie ignoriert, übersieht, nicht wertschätzt oder weil die Mitarbeiter es perfekt verstehen, sich unsichtbar zu machen, in dem sie nicht durch besondere Leistungen auffallen.

    Die Autoren erzählen in diesem Buch eine köstliche Fabel über eine Gruppe von Menschen, die auf einer Insel lebt und arbeitet. Das sie dabei Schlüsse für den Unternehmensalltag ziehen, lässt die Erzählform Fabel zu, ist aber an mancher Stelle kritisch zu betrachten. Das stört aber den Lesefluss nicht.

    Denn arbeitende Menschen auf einer Insel sind darauf angewiesen, dass sie nicht verloren gehen, da Ihre Leben dann bedroht ist. Es bedarf (in der Fabel) eines „Sehers“, der anders ist als die Anderen auf der Insel. Er ist vollkommen sichtbar. Er zeigt den Bewohnern der Insel, wie sie sich aus Ihrem traurigen Dasein erheben und ein erfülltes Leben in der Zukunft realisieren können.

    Ein wunderschönes Lesebuch, wie ich überraschend feststellen musste. Den Transfer zur Praxis sollte der Leser nicht (immer) so ernst nehmen. Insofern ist der belehrende Charakter der angewandten Fabel vielmehr eine Wirtschaftsprosa, deren Schlusspointe point folgend lautet: „Also, sind Sie bereit? Auf die Plätze, fertig, los: Ziele setzen! Sehen! Feiern“ Und erfolgreich sein.“ Webnews

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