In dunklen Zeiten Lichtpunkte setzen: die fortdauernden Folgen der aktuellen Wirtschaftskrise lasten schwer und werden noch länger anhalten.
Wie einst die Kirche mit Ihren vertonten Psalmen und ganze Armeen mit klingenden Parolen ihrer mutigen "Kampflieder" in den Krieg zogen, müssen auch wir zum Überwinden unserer Ängste vor dem Einbrechen einer langen Wirtschaftsflaute neue Wege beschreiten. Weiterlesen...
Unter http://www.ADVZR.net können sich Berater, Coaches und Fachexperten zu Business-Themen bewerben. Zielgruppe des Beratungsportals sind Unternehmen bis 2.500 Mitarbeiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Vorab einige Leistungsdaten des Beratungs-Portals:
• Beratungsforum
Klienten können nach kostenloser Registrierung Anfragen in das Forum zu Management-Themen stellen. Registrierte Beraterinnen und Berater können diese beantworten und können Klienten zur weiteren Kontaktaufnahme ansprechen http://www.forum.advzr.net/ . Weiterlesen...
Die Feststellung und Prognoses des Autors ist erschreckend: 4,6 Millionen Erwerbstätige arbeiteten 2006 in Teilzeit, das Angestelltenparadies der Wirtschaftswunderjahre ist vorbei. Trotz guter Konjunktur und Gewinnprognosen wird an Arbeitsverhältnissen vernichtet, was unbefristet und geschützt war. Weiterlesen...
Einen Tread über die Beliebtheit von Online-Coaching (E-Coaching) und Online-Beratung (E-Beratung) kann im Blog von Roland Kopp-Wichmann eingesehen werden.
Online-Beratung ist in der aktuellen Psychologie heute (Ausgabe August 2008) ein Schwerpunktthema. Demnach boomen Angebote für die seelische und psychische Unterstützung über das Internet. Angesprochen werden ausschließlich psychologisch-seelische Unterstützungen über E-Mail-Beratung, nicht berufliche Beratungen. Weiterlesen...
Wie bereits die vorhergehenden Auflagen gibt das Marketing-Grundlagenwerk von Meffert einen sehr guten Überblick über alle marketingrelevanten Themen und Instrumente. Dabei erscheint es in einer komplett neuen Aufmachung, rundum erneuert. Gut strukturisierte Systematisierungen und zahlreiche Visualisierungen geben einen schnellen Einblick in die jeweiligen Themengebiete. Mit seiner Grundidee – die Verknüpfung der kompetenzorientierten Forschung mit der marktorientieren Forschung – liefert Meffert eine ganzheitliche Betrachtug des Marketing. Die aktuelle Auflage enthält viele neue Themen und die Autoren haben alte Kapitel an neueste Erkenntnisse angepasst. Außerdem wurden zahlreiche neue Publikationen sowie internationale Beträge berücksichtigt. Nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht ist es ein interessantes Grundlagenwerk, sondern es bietet auch konkreten Praxisbezug. Weiterlesen...
Erstmals wird in dem Buch “TMS – Der Weg zum Hochleistungsteam” das Team Management System der Teamerfolgsforscher Margerison und McCann auf Deutsch vorgestellt. TMS gilt als das weltweit führende Modell für Teamperformance. Auf rund 400 Seiten präsentieren die Autoren sowohl die Ursprünge und Hintergründe als auch die Anwendungsmöglichkeiten des weltweit etablierten Instruments der Persönlichkeits-Selbstanalyse und Team-Analyse. Das Buch benennt die verschiedenen Arbeitsfelder und Arbeitsstile, die für den Teamerfolg notwendig sind, und definiert die zentralen Arbeitsanforderungen für Teams jeder Art. Auch für erfahrene Trainer ist dieses Buch interessant zu lesen. Weiterlesen...
Permanente Effizienzsteigerung und schnelle Reaktion auf Veränderungen sind notwendig um im Wettbewerb mithalten zu können. Dazu müssen Informations- und Koordinationsprozesse optimal strukturiert sein- bei unterschiedlichen Abteilungen oder Systemen ist das nicht immer einfach. Moderne Business Software bietet hier eine praktikable, auch dezentrale Organisationen oder verteilte Wertschöpfungsketten integrierende Lösung. Die Fallstudien in dem Buch "Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software" präsentieren Integrationsprojekte, die mit Hilfe von ERP-Systemen und Internet-Applikationen erfolgreich umgesetzt wurden. Die erfolgt aus vier unterschiedlichen Blickwinkeln: der Geschäfts-, der Prozess-, der Anwendungs- und der technischen Sicht. Die berichteten Erfahrungen können Entscheidungsträgern helfen, konzeptionell tragfähige Projekte für ihr eigenes Unternehmen zu entwerfen. Weiterlesen...
Der Band "Studieren neu erfinden – Hochschule neu denken" enthält die Vorträge der GMW-Tagung und Campus Innovation 2007 an der Universität Hamburg. Dabei werden innovative Konzepte für mediengestütztes Lehren und Lernen vorgestellt, indem eLearning aus mehreren Perspektiven beleuchten wird: Die Beiträge beschreiben neue Lernszenarien, die auf Ideen für partizipatives Lernen beruhen, sie diskutieren deren Einbettung in die Prozesse und Prinzipien der Hochschul- und Personalentwicklung, sie erörtern die Konsequenzen für die Kompetenzenentwicklung der Lehrenden und stellen Open Educational Resources (OER) als zukünftige Strategie für Hochschulen vor. Die Beiträge geben einen facettenreichen Einblick in die Möglichkeiten für das aktuelle und zukünftige Lehren und Lernen an Hochschulen im Zuge des Bologna-Prozesses. Weiterlesen...
Deutsche Hochschulen stehen vor einer Vielzahl an neuen Herausforderungen aufgrund aktueller Veränderungen der bildungspolitischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, beispielsweise die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 26. Januar 2005, die den Universitäten (abhängig von den jeweiligen Klauseln des Landesrechtes) eine Einführung von Studiengebühren ermöglicht. Dadurch steigen die Bedeutung von Kundenorientierung und damit auch ein universitäres Marketing für die Hochschulen. Das Buch "Hochschulmarketing" hilft bei der Klärung zentraler Fragen des Hochschulmarketing, die sich aus den veränderten Rahmenbedingungen ergeben. Es richtet sich an Mitarbeiter, die vor der Aufgabe stehen, ein universitäres Marketing-Konzept zu implementieren oder zu optimieren, Wissenschaftler, Studierende und Praktiker, die sich über diesen Themenkomplex informieren wollen. Weiterlesen...
Öffentliche Institutionen werden meist als verschlafen und reformunwillig dargestellt. Dass öffentliche Institutionen aber auch unter schwierigsten Bedingungen exzellente Ergebnisse erzielen und erstaunlich wandlungsfähig sind, wird in dem Buch "Staat machen" dargestellt. Zum Beispiel bei der Polizei: In kürzester Zeit gelang es, die Kriminalität in New York um 70% zu senken. Oder Kunst: Mit herausragenden Erfolgen ist die Kunsthalle Tübingen weit über die Grenzen des Landes bekannt geworden – spektakuläre Ausstellungen locken Jahr für Jahr ein Millionenpublikum in die kleine Stadt am Neckar. Die Herausgeber Wolfgang Tiefensee und Rainer Lindenau gehen der Frage nach, was diese Institutionen anders machen und wie andere ihre Erfahrungen nutzen und von ihnen lernen können. Faszinierende Beispiele aus dem In- und Ausland werden vorgestellt und zeigen: Auch im öffentlichen Bereich werden Spitzenleistungen erbracht – in städtischen Versorgungsbetrieben ebenso wie in der Stadtverwaltung, in Kunsthalle und Krankenkasse, in Rundfunk und Musikhochschule. Mit Beiträgen von Götz Adriani, Carla del Ponte, Peter Struck, Christian Ude, Ole von Beust und vielen anderen. Weiterlesen...
Die empirische Analyse von Pech "Externe Geschäftsmodellanalyse bei E-Business Unternehmen" untersucht drei Forschungsfragen: Inwieweit kann das Geschäftsmodellkonzept in den strategischen Managementprozess und damit in die strategische Managementlehre integriert werden? Kann ein eigenes Geschäftsmodellkonzept entwickelt werden , das sowohl den Kritikpunkten an bisherigen Konzepten als auch den Anforderungen, die sich aus der inhaltlichen Einordnung in die strategische Managementlehre ergeben, gerecht wird? Als Ergebnis wird dabei das Konzept der internen und externen Geschäftsmodellanalyse vorgestellt, das zur Ermittlung strategischer Erfolgsfaktoren angewendet werden kann. Inhalt der dritten Forschungsfrage ist die Eignung des neu entwickelten Geschäftsmodellkonzepts für die betriebliche Praxis. In einer empirischen Untersuchung analysiert Pech die Geschäftsmodelle einer internationalen Stichprobe von 118 börsennotierten E-Business Unternehmen. Dabei werden sowohl homogene Geschäftsmodelltypen ("Cluster") abgeleitet als auch strategische Erfolgsfaktoren identifiziert. Auf Basis der Ergebnisse aus der empirischen Studie leitet der Autor abschließend Handlungsempfehlungen für das Management von E-Business Unternehmen ab, die als Modifikationsoptionen für deren Geschäftsmodell zu verstehen sind. Weiterlesen...
Wer hatte nicht schon einmal eine gute Internet-Geschäftsidee und träumt davon, einfach und schnell viel Geld zu verdienen? Aber so einfach ist das leider nicht. Das Zauberwort “viral” hilt nur in wenigen Ausnahmefällen. Eine Studie der FH Bonn-Rhein Sieg hat die Marketingaktivitäten von Start-Ups im Web 2.0 untersucht und festgestellt: auch im Internet muss zuerst einmal kräftig in Reichweite und Bekanntheit der Website investiert werden, um erfolgreich zu werden. 83 Prozent der befragten Unternehmen geben bis zu 5 Euro pro neu registriertem User aus. Im Durchschnitt setzen die Start-Ups ein Drittel ihrer Personalressourcen ein. Um die “kritische Masse” (etwa 50.000 Mitglieder) zu gewinnen, müssen ca. 150.000 Euro ausgegeben werden, so schätzen die Start-Ups. Als wichtige Marketingtools werden Suchmaschinenoptimierung, Keyword Advertising und PR genannt. Mundpropaganda wird von den Internet-Start-Ups als das mit Abstand wirkungsvollste Marketing-Instrument angesehen. Nur: Viralität kann sehr schwer gezielt produziert werden.Für weitere Informationen: http://www.waitingforjason.com/Blog/index.php/2008-02-29/online-studie-hohe-marketingkosten-fuer-web-20-start-ups/
Auf unterhaltsamer Art wird die wahre Geschichte eines Verkäufers erzählt: Bessere Präsentationen, härtere Abschlusstechniken – das alles brachte keinen Erfolg. Dann wechselte der Verkäufer den Job. Dort lernte er eine neue Verkaufsmethode kennen: High Probability Selling undschafft damit den Aufstieg: Auf ehrliche und erfreuliche Weise arbeitet er mit Kunden, die seine Produkte und Dienstleistungen wollen, brauchen und bezahlen können. Von nun an hat wieder Spaß an der Arbeit. Weiterlesen...
Ihre Firma verfügt über ein Intranet, aber ihre Mitarbeiter nutzen es nicht?
Die Lösung dafür könnte ein Mitarbeiterportal sein. Damit ist ein Informations-, Kommunikations- und Arbeitswerkzeug der Mitarbeiter gemeint, in Abgrenzung zum eher technisch verwendeten Begriff Intranet. Nur wenige Informationen stehen hier exklusiv einem Personenkreis zur Verfügung. Weiterlesen...
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