In dunklen Zeiten Lichtpunkte setzen: die fortdauernden Folgen der aktuellen Wirtschaftskrise lasten schwer und werden noch länger anhalten.
Wie einst die Kirche mit Ihren vertonten Psalmen und ganze Armeen mit klingenden Parolen ihrer mutigen "Kampflieder" in den Krieg zogen, müssen auch wir zum Überwinden unserer Ängste vor dem Einbrechen einer langen Wirtschaftsflaute neue Wege beschreiten. Weiterlesen...
Wer scheitert, gilt als Verlierer. Falsch, sagt Buchautor Gerhard Scheucher – denn private und berufliche Rückschläge seien ein wichtiger Teil des Erfolgs. Im Interview erklärt er, wie man heiterer scheitert und aus Niederlagen Kraft für den zweiten Anlauf schöpft.Weiterlesen...
Unter http://www.ADVZR.net können sich Berater, Coaches und Fachexperten zu Business-Themen bewerben. Zielgruppe des Beratungsportals sind Unternehmen bis 2.500 Mitarbeiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Vorab einige Leistungsdaten des Beratungs-Portals:
• Beratungsforum
Klienten können nach kostenloser Registrierung Anfragen in das Forum zu Management-Themen stellen. Registrierte Beraterinnen und Berater können diese beantworten und können Klienten zur weiteren Kontaktaufnahme ansprechen http://www.forum.advzr.net/ . Weiterlesen...
Einen Tread über die Beliebtheit von Online-Coaching (E-Coaching) und Online-Beratung (E-Beratung) kann im Blog von Roland Kopp-Wichmann eingesehen werden.
Online-Beratung ist in der aktuellen Psychologie heute (Ausgabe August 2008) ein Schwerpunktthema. Demnach boomen Angebote für die seelische und psychische Unterstützung über das Internet. Angesprochen werden ausschließlich psychologisch-seelische Unterstützungen über E-Mail-Beratung, nicht berufliche Beratungen. Weiterlesen...
Mit einer Sonderaktion, die bis zum 31.03.2008 läuft, will das Beratungsportal ADVZR.net Ratsuchenden den Einstieg in die Online-Beratung und das Online-Coaching erleichtern: Alle ratsuchenden Neukunden bekommen ein Beratungsbudget in Höhe von 20 Euro kostenlos zur Verfügung gestellt. Bundesweit finden auf diesem Portal Experten und Ratsuchende bei Fragen und Problemen aus dem beruflichen Umfeld zueinander. Ohne jegliche Kosten können Interessierte diese interaktive Plattform testen und sich von erfahrenen Experten, Trainern und Coaches per Telefon oder Skype-Chat beraten lassen. So sollen auch Einsteiger von den Vorteilen dieser innovativen Form der Lösungssuche überzeugt werden. Je nach Minutenpreis des jeweiligen Anbieters können das bis zu 25 Minuten kostenlose Beratung sein. Die Aktion läuft noch bis zum 31. März 2008. Dazu müssen Sie sich bis dahin unter http://www.ADVZR.net als Ratsuchender kostenfrei registrieren. Weiterlesen...
Seelische Erschöpfung entwickelt sich derzeit zur Krankheit Nummer eins in beruflichen Umfeldern. Es fängt harmlos an: wachsender Termindruck, mangelnde Wertschätzung. Häufig folgt Sorge um den Arbeitsplatz, schließlich permanente Selbstüberforderung. Am Ende steht die Diagnose: stressbedingte Erschöpfungsdepression. Weiterlesen...
Geschäftsführer zur Organisation und Management im Mittelstand
In der Befragung werden sechs unterschiedliche, inhaltlich abgrenzbare Themenbereiche untersucht. Der erste Bereich beinhaltet allgemeine Informationen zu den befragten Unternehmen. Die diesbezüglichen Fragen erheben die Merkmale:
Organisatorische Strukturierung, Unternehmensführung, Branchenzugehörigkeit, Anzahl der Beschäftigten, Personen in der Organisationsentwicklung. Weiterlesen...
EINE FRAGE DER PERSPEKTIVE
Wenn Sie sich anhand der zur Verfügung stehenden Literatur oder durch Gespräche mit Anwendern über NLP informieren, werden Sie eine Vielfalt unterschiedlicher Beschreibungen finden. Dieses breite Spektrum geht auf die enorme Spannweite des Ansatzes zurück. Im Folgenden wird NLP daher aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Weiterlesen...
„Wäre es nicht fantastisch, wenn es im Unternehmen nur Mitarbeiter gäbe, die sich wirklich darauf freuen, zur Arbeit zu gehen, anstatt jeden Morgen frustriert darauf zu hoffen, dass sie vom Blitz getroffen werden, bevor sie ihren Arbeitsplatz erreichen oder – noch schlimmer – ihr Chef möge am Wochenende einem tragischen Unfall zum Opfer gefallen sein?“
Die Einleitung dieses Buches ist sarkastisch, trifft aber den Punkt des einen und anderen Mitarbeiters: Die Unsichtbarkeit von Mitarbeitern, entweder weil der Chef sie ignoriert, übersieht, nicht wertschätzt oder weil die Mitarbeiter es perfekt verstehen, sich unsichtbar zu machen, in dem sie nicht durch besondere Leistungen auffallen.
Die Autoren erzählen in diesem Buch eine köstliche Fabel über eine Gruppe von Menschen, die auf einer Insel lebt und arbeitet. Das sie dabei Schlüsse für den Unternehmensalltag ziehen, lässt die Erzählform Fabel zu, ist aber an mancher Stelle kritisch zu betrachten. Das stört aber den Lesefluss nicht.
Denn arbeitende Menschen auf einer Insel sind darauf angewiesen, dass sie nicht verloren gehen, da Ihre Leben dann bedroht ist. Es bedarf (in der Fabel) eines „Sehers“, der anders ist als die Anderen auf der Insel. Er ist vollkommen sichtbar. Er zeigt den Bewohnern der Insel, wie sie sich aus Ihrem traurigen Dasein erheben und ein erfülltes Leben in der Zukunft realisieren können.
Ein wunderschönes Lesebuch, wie ich überraschend feststellen musste. Den Transfer zur Praxis sollte der Leser nicht (immer) so ernst nehmen. Insofern ist der belehrende Charakter der angewandten Fabel vielmehr eine Wirtschaftsprosa, deren Schlusspointe point folgend lautet: „Also, sind Sie bereit? Auf die Plätze, fertig, los: Ziele setzen! Sehen! Feiern“ Und erfolgreich sein.“ Weiterlesen...
Coaching-Wissen haben viele. Worauf es ankommt ist die Umsetzung in der Praxis. Mit dieser Kartei bekommen Sie einen Überblick darüber, welches Wissen und Können in der Praxisanwendung benötigt wird, um kompetent beraten und coachen zu können. Der integrative Ansatz der Sammlung ist an den neusten neurobiologischen Fakten orientiert und bietet Schritt für Schritt Coaching-Können.
Auf 100 Karten werden bekannte Tools und Formate erklärt und zu effektiven Anwendungen kombiniert, beginnend mit Basisfähigkeiten bis hin zum Praxis-Know-how. Die vorgeschlagenen Übungen vertiefen und verfeinern Ihr persönliches Coaching-Können.
Diese Themen werden in Schwerpunkten behandelt:
Basiswissen zum Coaching
Emotionale Beteiligung steuern
Mit Sprache verändern
Was Coaching noch eleganter und besser macht
Nützliches aus der Praxis
Ob diese Box einen Coach zur Meisterschaft seines Könnens bringen wird, wie auf der Box beschrieben, ist wohl eher auf die Kreativität der Marketingabteilung des Verlages zuzuschreiben als den Möglichkeiten dieser Box.
Lässt sich Coaching überhaupt über Karten lernen? Eine Suggestivfrage. Ich meine: Nein.
Aber: Diese Box ist sowohl für Einsteiger als auch Erfahrene Coachers einerseits, Führungskräften und Projektmanagern andererseits ein schöner und vor allem spielerischer Reflexionsrahmen für den Umgang mit seinen Mitmenschen. Wer zudem mit der “Karten-Methodik” (zum Beispiel aus dem Sprachunterricht bekannt) und der Didaktik grundsätzlich keine Probleme hat, sollte hier einmal hinein schauen. Der Preis von € 39,80 macht dies durchaus möglich. Weiterlesen...
Da komme ich nach einem 4-wöchigen USA-Aufenthalt wieder zurück nach Deutschland und schlage die erste deutschpsrachige Tageszeitung, die FAZ, auf. “Einen Gang herunter schalten” schreit mich der Leitartikel der JOB-FAZ “Beruf und Chance” an; Keine Chance, dem Beitrag zu entweichen.Ob man (oder Frau – steht da nicht genau), mit 40 Lebensjahren noch mal Gas geben sollte, in die nächst höhere Karrierestufe, oder nicht. Oder ob man sich der angearbeiteten Sicherheit ergeben sollte. Zwei Fragen, die nicht gegensätzlicher sein können.Die Antwort: Keine. Berichte über Menschen, die mal etwas völlig Neues machten, vom Manager zum Restaurantbesitzer, vom Angestellten zur Kleinpraxis, wie die Geschichten sich doch immer ähneln.In Amerika? Ganz andere Verhältnisse, horrende Arbeitszeiten, wenig Anerkennung, Gleichtritt über Jahre auf der selben Position. Downshifting? Gang und Gebe. Im Kern geht es sowohl in USA als auch bei uns in Deutschland darum, Prioritäten im Lebensalltag zu setzen. Der Eine mag 16 Stunden am Tag arbeiten, der Andere nur 6 Arbeitsstunden und 4 Stunden Radfahren.Wie auch immer: Es gibt mal wieder keine Regel. Aber trotzdem ist der Artikel schön zu lesen. Übrigens: Gleich danach kommen die Stellenanzeigen für Führungspositionen von Kienbaum. Also, in dieser Ausgabe ist für jeden etwas dabei.Ich halte es mit Theodor Fontane: “Die Kunst der Lebensführung besteht bekanntlich darin, mit soviel Dampf zu fahren, wie gerade da ist.”Fortführende Artikel:
Nach der Gallup Studie 2006 haben 87% der Mitarbeiter in deutschen Unternehmen eine geringe bis sehr geringe emotionale Bindung an Ihr Unternehmen. Hauptursache ist mangelnde Führungskompetenz, wenig Kommunikation seitens der Führungskräfte und wachsende Demotivtion bei Mitarbeitern. Dieser Chartsatz behandelt das Thema auf Grundlage von Motivationstheorien.
Slide 1: Die innere Kündigung bei Mitarbeitern und ihre Vermeidung durch die Führungskraft Vorlesung an der Fachhochschule Bielefeld Dr. Gerald Lembke www.LearnAct-GmbH.de 18.04.2007
Slide 2: Dr. Gerald Lembke LearnAct.de 2
Slide 3: Susanne (Bankkauffrau 42 Jahre) Susanne äußerte sich in einem Coaching-Gespräch wie folgt: „Als ich vor vier Jahren hier angefangen habe, haben die mir das Blaue vom Himmel versprochen: Auslandseinsatz, Weiterbildung, Karriere in der Bank. Nichts davon ist eingetroffen. Und dann muss ich noch täglich meinen Chef ertragen. Der ist fachlich total inkompetent, meint aber, er müssen mir dauernd sagen, wie ich meinen Job machen soll. Zudem hat er von Führung überhaupt keine Ahnung. Setzt uns mit zu hohen Zielvorgaben unter Druck, verlangt Dinge von uns, die er selbst nicht schafft, und ist zu guter Letzt auch noch ein reiner Technokrat, der uns wie Maschinen behandelt. In bin ihm gegenüber zwar freundlich, um keinen Konflikt zu provozieren, aber innerlich mach´ ich Dienst nach Vorschrift. Der könnte zwar viel mehr von mir bekommen, aber das ich überhaupt nicht mehr ein.“ LearnAct.de 3
Slide 4: Gründe für innere Kündigung von MitarbeiterInnen Individuelle, gruppenorientierte und organisationale Gründe 1. Fehler im Führungsverhalten 2. Berufliche Erwartungen werden nicht erfüllt 3. Auseinandersetzungen mit Kollegen oder Vorgesetzten 4. Modell der inneren Kündigung bei anderen Mitarbeitern 5. Nicht akzeptierte, bedrohliche Wandlungsprozesse im Unternehmen 6. Unzufriedenheit durch Fehleinschätzung der eigenen Person und Leistungsfähigkeit 7. Charakteristisches Phänomen in Veränderungsphase zum Ruhestand LearnAct.de 4
Slide 6: Begriffsdefinition „Innere Kündigung“ „Die Innere Kündigung beschreibt eine Distanzierung von der beruflichen Pflichterfüllung und eine Minimierung des Arbeitseinsatzes.“ Quelle: Reinhard Höhn* (1982) *Gründer des Harzburger Modells, heute bekannt unter Management by Delegation „Die innere Kündigung stellt ein „zeitlich relativ stabiles Verhaltensmuster bzw. eine zeitlich andauernde Verhaltensintention dar, die mit einer ablehnenden, später auch depressiv – resignativen Grundhaltung gegenüber der Arbeitssituation in Verbindung steht. Sie kann auch als psychischer Zustand der zunächst bewussten Verweigerung und Distanzierung angesehen werden.“ Quelle: Vgl. Faller 1991, S. 86-91 LearnAct.de 6
Slide 7: Gallup Studie 2006 zur Stärke der emotionalen Bindung von ArbeitnehmerInnen in Deutschland „HOHE emotionale Bindung an das Unternehmen“ 13% der AN AN arbeiten sehr produktiv „KEINE emotionale Bindung an das Unternehmen“ 19% der AN AN haben innerlich gekündigt, sabotieren tw. Interessen des AG „GERINGE emotionale Bindung an das Unternehmen“ 68% der AN AN verhalten sich passiv, leisten Dienst nach Vorschrift Eine Kernaussage aus der Studie Breite Arbeitsunzufriedenheit LearnAct.de Engagement Index 7 Quelle: Gallup (2006):
Slide 8: Innerlich gekündigte Mitarbeiter … fehlen häufiger auf Grund von Krankheit/Abwesenheit empfehlen Ihr Unternehmen weniger empfehlen die Produkte deutlich weniger Senkt machen weniger Verbesserungsvorschläge Produktivität verschlechtern das Innovationsklima Verringern die Produktivität des Unternehmens […] Gesamtwirtschaftlicher Schaden durch innere Kündigung 250 Milliarden Euro im Jahr * LearnAct.de 8 * Geschätzte Zahl der Gallup Studie (2006)
Slide 10: Als Führungskraft frage ich: „Wie kann ich durch Führung und Verbesserung des Zentrale Fragestellung Arbeitsumfeldes die Arbeitszufriedenheit meiner Mitarbeiter positiv beeinflussen?“ Erklärungsansätze? LearnAct.de 10
Slide 11: Viele Variablen* beeinflussen Arbeitszufriedenheit Motiv(- ationen) Bedürfnisse Fähigkeiten z. B. die individuellen Frühere Erwartungen Erfahrungen Ziele * Auswahl LearnAct.de 11
Slide 12: Definition von Motivation • Motivation begründet Verhalten • Sie bestimmt die Intensität, Richtung und Form des Handelns Entstehung von Motivation: Eine Person Führt zu einem nimmt in einer Dadurch werden bestimmten bestimmten Situation Motive aktiviert Verhalten Anreize wahr Motivation wird somit als Wechselwirkung zwischen motivierter Person und motivierender Situation verstanden Interessant für BWL: Welche Motive führen bei den Mitarbeitern zu bestimmten Arbeitsleistungen und wie können diese Motive beeinflusst werden? LearnAct.de 12
Slide 13: Theorien der Arbeitsmotivation als „klassische“ Erklärungsansätze INHALTS-THEORIEN PROZESS-THEORIEN beschreiben was und welche beschreiben wie man spezifische Faktoren den Menschen Arbeitsverhalten in einen Prozess zur Arbeit motivieren. umsetzen kann; warum Personen bestimmte Wege wählen um Ziele zu erreichen Vielzahl theoretischer Vielzahl theoretischer Erklärungsansätze Erklärungsansätze Vroom: VIE-Theorie (Valenz, Maslow: Modell der Bedürfnishierarchie Instrumentalität, Erwartung) Alderfer: ERG -Theorie Locke: Zielsetzungstheorie Herzberg: Zwei-Faktoren-Theorie Weiner: Attributionstheorie McClelland: Theorie der gelernten „Management by-Konzepte“ (z. B. Bedürfnisse „Management by Objectives“) … … LearnAct.de 13
Slide 15: Warum Herzberg – Argumente Begründung, warum diese Theorie: 3. Herzberg setzt an den Bedürfnissen der Mitarbeiter an 4. Ist mittel-langfristig angelegt, nicht auf schnelle Motivationserfolge 2. Populär und viel beachtet in folgenden Forschungsaktivitäten 3. Liefert praktische Lösungsvorschläge für Organisationsprobleme (z. B. „Job Enrichment“) 4. Modell ist bestechend einfach 5. Orientiert sich an der Termininologie des Organisationsprozesses LearnAct.de 15
Slide 16: „Zwei-Faktoren-Theorie“ von Herzberg et al. Unternehmen Führungskraft Führungsverhalten Verantwortung n Ex tio Entlohnung Anerkennung tri iva Perspektiven ns Status ot isc eM Sicherheit Kommunikation/In he Kunden- ch Mo formation nutzen Arbeits- sis tiv rin bedingungen at Arbeitsinhalte io Int n Mitarbeiterzufriedenheit gutes Betriebsklima LearnAct.de Quelle: eigene Darstellung 16
Slide 17: Der Prozess der Motivation Innerer Reiz Bedürfnis Äußerer Reiz Erwartung Motiv Handlung Zufriedenheit Ergebnis Leistung LearnAct.de 17
Slide 19: Zusammenfassung Steuerung von Kontaxtfaktoren Steuerung von Komplexe individuellen Herausfordeurng Variablen Mitarbeiter- führung Abhängig von Motivationstheorien indiv. sind ein (!) Ansatz Persönlichkeiten Kurzfristige Motivation bedingt erfolgreich LearnAct.de 19
Slide 20: ABSCHLUSS Was kann die FK direkt beeinflussen? Strichmännchen = Chef: „Welche Eigenschaften zeichnen einen Vorgesetzten aus, der innerliche Kündigung vermeidet ?“ LearnAct.de 20
Slide 21: Quellen – Brinkmann, Ralf und Kurt H. Stapf (2005): Innere Kündigung. Wenn der Job zur Fassade wird. München: C. H. Beck. – Buchanan, L. (2004): Das wird Sie runterziehen. Interview mit Lawrence Kersten. In: Harvard Buinessmanager. 06/2004, S. 12 – 14. – Faller, Michael (1991): Innere Kündigung. Ursachen und Folgen. München/Mehring: Rainer Hampp Verlag. – Gallup Organization Deutschland (2006): Engagement-Index 2006: Studie zur emotionalen Bindung von ArbeitnehmerInnen in Deutschland. Potsdam: The Gallup Organization. Eine Kurzfassung der Studie mit den wichtigsten Ergebnissen kann auf Anfrage bestellt werden unter: info@gallup.de . – Hofmann, Michael und Lutz von Rosenstiel (1988): Funktionale Managementlehre. Berlin: Springer. – Geißler, Cornelia (2007): Frustfaktor Job. Gefunden am 02. April 2007 unter: http//www.manager-magazin.de/harvard/0,2828,433927,00.html . – Geißler, Cornelia (2006): Frustfaktor Job. In Manager Magazin 09/2006, S. 14-16. – Höhn, Reinhard und Gisela Böhme (1982): Die Sekretärin und die innere Kündigung im Unternehmen. Ihr Verhalten im Spannungsfeld zwischen Chef und Mitarbeiter. Lippstadt: Raffler Verlag. – Rudolph, Udo (2003): Motivationspsychologie. Weinheim/Basel/Berlin: Beltz Verlag – Ulich, Eberhard (2005): Arbeitspsychologie. Zürich: vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich. Stuttgart: Schäffer-Poeschel Verlag. – Weinert, Ansfried B. (1998): Organisationspsychologie Ein Lehrbuch. Weinheim: Psychologie Verlags Union. LearnAct.de April 2007 21 Stand:
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