Die Zeit vergeht schnell. Kaum ist das dritte Symposium beendet, folgt schon das Nächste in Planung. Ich freue mich ganz besonders auf dieses Symposium, da das Thema ein hoch spannendes ist und die Referenten den Tag zu einem hoch interessanten Tag für die Besucher machen werden.Und natürlich wird ausreichend für ein schönes Wochenend-Frühstück an diesem Tag gesorgt. Weiterlesen...
Da vergeht mir die Lust am Thema. Land auf, Land ab wird über das Thema berichtet. Selbst ich biete dazu eine eigene Konferenz an und bin auf Keynotes zum weiten Thema des “Social Media” unterwegs. Alle sind begeistert und wollen mehr und dann platzt diese Meldung hinein: Nestlé schaltet seine 700.000 fanstarke Facebookseite ab, weil Sie mit der Kritik zu ihrer Produktion des “KitKat” offenbar nicht umzugehen verstehen. Da helfen einfach auch keine Modelle, ROI Berechnungen oder Best Practices mehr, um im eigenen Unternehmen zu socialn. Da siegen die 1.0 Welt und ökonomische Angsttreiber. Wenn ich 700.000 Fans hätte würde ich alles dafür tun. Doch ich bin nicht Nestlé, und das ist auch gut so !
Das war heute die Interviewfrage vom Handelsblatt an mich. Meine Antwort: Natürlich ist das ein Thema für den Mittelstand. Doch die sollen erstmal Ihre Unternehmenskommunikation im Internet (Homepages) vernünftig auf Vordermann bringen, und dann könnten sie sich irgendwann einmal mit Mobil-Marketing beschäftigen. Denn wenn ich heute mit Mittelständern über Digitales Marketing spreche, wird das Thema von den Marketingverantwortlichen sehr bald auf so vergangene (wenn auch notwendige) Newsletter-Ideen gelenkt – als DIE Waffe für das digitale Geschäft. Na ja. Der Redakteur wollte wohl was anderes hören. Mal sehen, ob das Handelsblatt das abdrucken wird. Weiterlesen...
In einer ersten Videoeigenproduktion widme ich mich dem Thema “Marketing 2.0“. Marketing 2.0, das vor allem gern im amerikanischen Raum mittleweile als selbstverständlich eingesetzt wird, erhält lnagsam Einzug in die deutschen Marketingabteilungen. Es wird auch unter dem Begriff des Multi-Channel-Marketing geführt.
Dieses Video erklärt, was dahinter steckt und wohin Unternehmen sich in den nächsten Jahren zwangsläufig hin entwickeln werden.
Immer mehr Bundesbürger sind stolze Besitzer eines Smartphones. Also gewinnen „iPhone & Co“ auch zunehmend als Werbe- und Absatzkanäle an Bedeutung. Deshalb sollten sich Unternehmen mit dem Thema Mobiles Marketing befassen. Das haben viele noch nicht getan. Weiterlesen...
Das Mediennutzungsverhalten ändert sich, hier eine Menge Zahlen und ein paar prominente Beispiele. Cool aufgearbeitet, auch wenn das Obama-Beispiel hier mal wieder (und unkritisch) strapaziert wird. (BTW: die Musik dazu ist nett)
Eigene, individuelle MIKIs in toller Qualität selber zu machen ist ganz einfach: der MIKI-Editor stellt alle Funktionen zur Verfügung, um einfach und unkompliziert ein MIKI zu gestalten. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Nahezu alles funktioniert per drag & drop. Hier mal ein Beispiel dieses Tools, das m. E. für die Präsentation von Produkten und Dienstleistungen besonders geeignet ist.
Hier die Aufzeichnung meines Vortrages an der FH Köln auf dem Kongress “Infoconomy”. Ich stelle hier das Businessmodell eines meiner Projekte vor, dem Beratungsportal ADVZR.net, dass 2007 mit dem Innovationspreis der “Initiative Mittelstand” in der Kategorie Consulting ausgezeichnet wurde. Weiterlesen...
Private Telefonate sind am Arbeitsplatz in der Regel tabu. Das war vor einem Jahrzehnt noch fast allen Arbeitnehmern klar. Doch heute wird in manchen Büros privat telefoniert, gechattet und gesurft, als befänden sich die Angestellten zuhause.
Wie Unternehmen Social Media für Ihre Unternehmenskommunikation nutzen, sieht man an diesem Beispiel. Kraus & Partner, eine Unternehmensberatung spezialisiert auf Change Management, hat begonnen seine Kernkompetenzen und Produktfelder anhand von selbst produzierten Videoformaten zu visualisieren. Schauen Sie sich dieses Produktbeispiel an, dass der Auftakt zu einer Produktserie ist:
Die Anzeige war gestern; an Marketingkommunikation mit eingebundener Onlinestrategie kommt heute kein werbungtreibendes Unternehmen mehr vorbei. Kommen die Informationssuchenden heute noch über Google auf die Website oder zum Produktkatalog Ihres Unternehmens, so werden sie morgen über Referenzen aus sozialen Netzwerken auf Sie aufmerksam werden. Weiterlesen...
Die heutige Welt wird durch eine immer grössere Technisierung und Vernetzung bestimmt. Vor allem die wachsende Bedeutung des Internets hat die Gewohnheiten vieler Menschen nachhaltig verändert. Diese Entwicklung konnte damit zwangsläufig auch nicht in der digitalen Geschäftswelt halt machen. Darüber handelt diese Studie, die als eBook erhältlich ist. Weiterlesen...
“Europeana”, Europas mehrsprachige digitale Bibliothek, bietet dem Internet-Nutzer die Möglichkeit, auf nunmehr 4,6 Millionen digitalisierte Bücher, Karten, Fotografien, Filmclips und Zeitungen zuzugreifen. Seit ihrer Einrichtung im November 2008 haben sich die Bestände mehr als verdoppelt. Schon am Tag der Inbetriebnahme von Europeana im November 2008 war der Ansturm auf die Website so groß, dass sie auch gleich zusammenbrach.
Die Medienstrategie von Barack Obama im Präsidentenwahlkamp der USA 2008 wird oft als repräsentatives Beispiel für die Nutzung Digitaler Medien für Kampagnen-Kommunikationen genannt. Und für Einige, die nicht wissen, wovon ich hier rede, werden vielleicht in Ihren Kreisen darüber sprechen, wie langweilig eigentlich der Wahlkampf 2009 in Deutschland dahin plätschert. Weiterlesen...
Fix Rss Feed
wordpress plugin that fix rss feed error “Error on line 2: The processing instruction target matching “[xX][mM][lL]” is not allowed.” while burn feed from feedburner.com
Nielsen
Nielsen bietet einen umfassenden Blick auf Märkte und Verbraucherverhalten durch integrierte Erkenntnisse, Erfahrungen, Marktinformationen und fortschrittliche Technologien.