Einige Mediaagenturen bekamen in diesem Jahr ein besonderes Problem. Umsätze von großen Stammkunden brachen weg, Akquise geschweige denn Kalt-Akquise ist für die techniklastige Branche häufig ein rotes Tuch, der langfristige und breite Aufbau einer Kundschaft ist längst nicht für jedes Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. Die Anfälligkeit für Krisen wächst und von heute auf morgen müssen neue Erlösquellen her. Da ist Kreaitivität und Einsatz gefragt. Doch im Haifischbecken zahlreicher Mediaagenturen tummeln sich nun viele hungrige Fische. Einen interessanten Beitrag dazu gibt es hier zu lesen: Mediaagenturen auf der Suche nach neuen Erlösquellen – Communication – News – absatzwirtschaft – die marketing site.
Die Anforderungen an Marketing-Entscheider, Vertriebsfachleute und Mediengestalter wachsen in diesen Zeiten enorm. Dies trifft v. a. diejenigen Medienunternehmen, die vor den konkreten Herausforderungen stehen, eingefahrene Produktprogramme zu überdenken und neue Distributionswege zu organisieren. Weiterlesen...
Mir über das Thema Gedanken zu machen, erachtete ich lange Zeit als unnütz. Zu viele Medien-Agenturen und Berater haben sich in den vergangenen Jahren auf das Thema Online-Beratung gestürzt.
Doch nun ist es soweit. Anlass dazu sind mehrere Vorträge und mein Buchbeitrag zum Jahrbuch Marketing 2009 zu einem (scheinbar allumfassenden) Thema, das Marketing und offenbar eine neue Ausrichtung für die Marketinglehre und Marketingpraxis zu versprechen scheint. Weiterlesen...
Das Marketing unterliegt einem ständigen Wandel und erfindet sich dabei immer wieder neu. Seine Bandbreite reicht von reiner Werbung bis hin zu einem Ansatz als bereichsübergreifende und erfolgsentscheidende Disziplin. Das neu erschienene Jahrbuch Marketing 2009 greift diese Vielfalt im Marketing auf und präsentiert innovative Trendthemen und Tendenzen. Weiterlesen...
Ich möchte heute auf eine interessante Veranstaltung aufmerksam machen:
Unter dem Motto: „Neue Wege zur Individualisierung und Internationalisierung der Kommunikation – Kostenersparnis und kürzere Time-To-Market in Print und Web“ eröffnet am 17.2. um 9.00 Hendrik Hering, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Rheinland-Pfalz die PROKOM 2009. Die PROKOM ist das Jahresevent rund um Product Information Management und automatisiertes Publizieren und findet zum vierten Mal statt. Weiterlesen...
Unter http://www.ADVZR.net können sich Berater, Coaches und Fachexperten zu Business-Themen bewerben. Zielgruppe des Beratungsportals sind Unternehmen bis 2.500 Mitarbeiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Vorab einige Leistungsdaten des Beratungs-Portals:
• Beratungsforum
Klienten können nach kostenloser Registrierung Anfragen in das Forum zu Management-Themen stellen. Registrierte Beraterinnen und Berater können diese beantworten und können Klienten zur weiteren Kontaktaufnahme ansprechen http://www.forum.advzr.net/ . Weiterlesen...
Wie bereits die vorhergehenden Auflagen gibt das Marketing-Grundlagenwerk von Meffert einen sehr guten Überblick über alle marketingrelevanten Themen und Instrumente. Dabei erscheint es in einer komplett neuen Aufmachung, rundum erneuert. Gut strukturisierte Systematisierungen und zahlreiche Visualisierungen geben einen schnellen Einblick in die jeweiligen Themengebiete. Mit seiner Grundidee – die Verknüpfung der kompetenzorientierten Forschung mit der marktorientieren Forschung – liefert Meffert eine ganzheitliche Betrachtug des Marketing. Die aktuelle Auflage enthält viele neue Themen und die Autoren haben alte Kapitel an neueste Erkenntnisse angepasst. Außerdem wurden zahlreiche neue Publikationen sowie internationale Beträge berücksichtigt. Nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht ist es ein interessantes Grundlagenwerk, sondern es bietet auch konkreten Praxisbezug. Weiterlesen...
Die empirische Analyse von Pech "Externe Geschäftsmodellanalyse bei E-Business Unternehmen" untersucht drei Forschungsfragen: Inwieweit kann das Geschäftsmodellkonzept in den strategischen Managementprozess und damit in die strategische Managementlehre integriert werden? Kann ein eigenes Geschäftsmodellkonzept entwickelt werden , das sowohl den Kritikpunkten an bisherigen Konzepten als auch den Anforderungen, die sich aus der inhaltlichen Einordnung in die strategische Managementlehre ergeben, gerecht wird? Als Ergebnis wird dabei das Konzept der internen und externen Geschäftsmodellanalyse vorgestellt, das zur Ermittlung strategischer Erfolgsfaktoren angewendet werden kann. Inhalt der dritten Forschungsfrage ist die Eignung des neu entwickelten Geschäftsmodellkonzepts für die betriebliche Praxis. In einer empirischen Untersuchung analysiert Pech die Geschäftsmodelle einer internationalen Stichprobe von 118 börsennotierten E-Business Unternehmen. Dabei werden sowohl homogene Geschäftsmodelltypen ("Cluster") abgeleitet als auch strategische Erfolgsfaktoren identifiziert. Auf Basis der Ergebnisse aus der empirischen Studie leitet der Autor abschließend Handlungsempfehlungen für das Management von E-Business Unternehmen ab, die als Modifikationsoptionen für deren Geschäftsmodell zu verstehen sind.
Das Buch können Sie hier bestellen: http://www.amazon.de/Externe-Gesch%C3%A4ftsmodellanalyse-bei-E-Business-Unternehmen/dp/3899362187/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1212574966&sr=1-1
Organisatorischer Wandel ist Alltag! Wie manage ich Alltag?
Der Wandel ist zu einem Alltags-Wegbegleiter für Mitarbeiter und Führungskräfte geworden. Die aktive Gestaltung von Veränderung und Dynamik hat in der heutigen Organisationspraxis jedoch seine Grenzen erreicht. IT-Projekte werden nicht rechtzeitig fertig, kosten häufig mehr als geplant, Umstrukturierungen werden von Mitarbeitern nicht gelebt, eigens errichtete Standardisierungs-Vorgaben werden nicht gelebt, Führungskräfte sind ratlos und verstehen die Welt nicht mehr, obwohl doch alles scheinbar so prima vorbereitet, durchgeplant und realisiert wurde … . Weiterlesen...
Es klang wie eine Stellenanzeige, die der Internet-Finanzier Jens Kunath in seinem Weblog veröffentlichte. Aber er suchte keinen Angestellten, sondern einen Unternehmer: „Ich bin seit drei Monaten auf der Suche nach Gründern, die unternehmerische Fähigkeiten haben. Bisher habe ich nur wenige kennengelernt“, schrieb er. „Also, ihr genialen Gründer da draußen: Meldet euch bei mir.“ Einen siebenstelligen Betrag habe er zu vergeben, sagt Kunath. Und falls es an der zündenden Idee mangele: „Auch diese könnte ich liefern.“ Weiterlesen...
Wer hatte nicht schon einmal eine gute Internet-Geschäftsidee und träumt davon, einfach und schnell viel Geld zu verdienen? Aber so einfach ist das leider nicht. Das Zauberwort “viral” hilt nur in wenigen Ausnahmefällen. Eine Studie der FH Bonn-Rhein Sieg hat die Marketingaktivitäten von Start-Ups im Web 2.0 untersucht und festgestellt: auch im Internet muss zuerst einmal kräftig in Reichweite und Bekanntheit der Website investiert werden, um erfolgreich zu werden. 83 Prozent der befragten Unternehmen geben bis zu 5 Euro pro neu registriertem User aus. Im Durchschnitt setzen die Start-Ups ein Drittel ihrer Personalressourcen ein. Um die “kritische Masse” (etwa 50.000 Mitglieder) zu gewinnen, müssen ca. 150.000 Euro ausgegeben werden, so schätzen die Start-Ups. Als wichtige Marketingtools werden Suchmaschinenoptimierung, Keyword Advertising und PR genannt. Mundpropaganda wird von den Internet-Start-Ups als das mit Abstand wirkungsvollste Marketing-Instrument angesehen. Nur: Viralität kann sehr schwer gezielt produziert werden.Für weitere Informationen: http://www.waitingforjason.com/Blog/index.php/2008-02-29/online-studie-hohe-marketingkosten-fuer-web-20-start-ups/
Fix Rss Feed
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Nielsen
Nielsen bietet einen umfassenden Blick auf Märkte und Verbraucherverhalten durch integrierte Erkenntnisse, Erfahrungen, Marktinformationen und fortschrittliche Technologien.