Medienmanagement und Unternehmenskommunikation

Der Blog von Prof. Dr. Gerald Lembke (Digitale Medien und eMarketing)

Kreativ Workshop “Business-Karaoke” – in dunklen Zeiten Lichtpunkte setzen – Mut zum Singen!

In dunklen Zeiten Lichtpunkte setzen: die fortdauernden Folgen der aktuellen Wirtschaftskrise lasten schwer und werden noch länger anhalten.

Wie einst die Kirche mit Ihren vertonten Psalmen und ganze Armeen mit klingenden Parolen ihrer mutigen  "Kampflieder" in den Krieg zogen, müssen auch wir zum Überwinden unserer Ängste vor dem Einbrechen einer langen Wirtschaftsflaute neue Wege beschreiten.

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Di, Januar 27 2009 » * So wird´s gemacht *, Arbeitshilfen, Change Management, Coaching, Führung » No Comments

Wir sind ein Team! Praxisleitfaden für Hochleistungsteams

Erstmals wird in dem Buch TMS – Der Weg zum Hochleistungsteam” das Team Management System der Teamerfolgsforscher Margerison und McCann auf Deutsch vorgestellt. TMS gilt als das weltweit führende Modell für Teamperformance. Auf rund 400 Seiten präsentieren die Autoren sowohl die Ursprünge und Hintergründe als auch die Anwendungsmöglichkeiten des weltweit etablierten Instruments der Persönlichkeits-Selbstanalyse und Team-Analyse. Das Buch benennt die verschiedenen Arbeitsfelder und Arbeitsstile, die für den Teamerfolg notwendig sind, und definiert die zentralen Arbeitsanforderungen für Teams jeder Art. Auch für erfahrene Trainer ist dieses Buch interessant zu lesen.

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Mi, Mai 28 2008 » * So wird´s gemacht *, Arbeitshilfen, Führung, Lesen, Methoden, Organisationsentwicklung, Weiterbildung » No Comments

Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software

Permanente Effizienzsteigerung und schnelle Reaktion auf Veränderungen sind notwendig um im Wettbewerb mithalten zu können. Dazu müssen Informations- und Koordinationsprozesse optimal strukturiert sein- bei unterschiedlichen Abteilungen oder Systemen ist das nicht immer einfach. Moderne Business Software bietet hier eine praktikable, auch dezentrale Organisationen oder verteilte Wertschöpfungsketten integrierende Lösung. Die Fallstudien in dem Buch "Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software" präsentieren Integrationsprojekte, die mit Hilfe von ERP-Systemen und Internet-Applikationen erfolgreich umgesetzt wurden. Die erfolgt aus vier unterschiedlichen Blickwinkeln: der Geschäfts-, der Prozess-, der Anwendungs- und der technischen Sicht. Die berichteten Erfahrungen können Entscheidungsträgern helfen, konzeptionell tragfähige Projekte für ihr eigenes Unternehmen zu entwerfen.

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Mi, Mai 28 2008 » * So wird´s gemacht *, Aktuell, Arbeitshilfen, Führung, Lesen, Prozesse, Studien » No Comments

Einsparen von Intelligenz

Menschliche Intelligenz ist teuer. Außerdem reagieren Menschen unvorhersehbar und machen Fehler.

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Mi, Mai 28 2008 » * So wird´s gemacht *, Aktuell, Führung, Karriere, Lesen, Methoden, Personal » No Comments

Mitarbeiterportal anstatt Intranet

Ihre Firma verfügt über ein Intranet, aber ihre Mitarbeiter nutzen es nicht?

Die Lösung dafür könnte ein Mitarbeiterportal sein. Damit ist ein Informations-, Kommunikations- und Arbeitswerkzeug der Mitarbeiter gemeint, in Abgrenzung zum eher technisch verwendeten Begriff Intranet. Nur wenige Informationen stehen hier exklusiv einem Personenkreis zur Verfügung.

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Di, April 15 2008 » * So wird´s gemacht *, Aktuell, Arbeitshilfen, Change Management, Führung, Kommunikation, Lernende Organisation, Methoden, Neue Medien, Prozesse, Wissensmanagement » No Comments

Management-Rhetorik entwickeln: Denglish für Anfänger … Einsatz von Anglizismen

Denglish für Anfänger … Einsatz von Anglizismen: Von Praktikern lernen.


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Fr, Dezember 28 2007 » * So wird´s gemacht *, Aktuell, Führung, Hörartikel/Podcasts, Karriere » No Comments

Wirtschaft einfach vermittelt mit Fallstudien und Case Studies des Kellogg Insight – Auszüge von Forschungsergebnissen der School of Management

Quelle: http://insight.kellogg.northwestern.edu/Das “Kellogg Insight fasst aktuelle Forschungsergebnisse von Professoren der Kellogg School zusammen und präsentiert sie in einem neuen Format, das die wichtigsten Ergebnisse besonders hervorhebt. Die Auszüge bestehen aus überzeugenden Kurzfassungen, mit denen Forschung sowohl leicht verständlich als auch anspruchsvoll dargestellt wird. Die Beiträge der Fakultät decken ein breitgefächertes Spektrum an Themenbereichen wie Unternehmertum, Innovationen, Finanzen, internationales Geschäft, Wirtschaftsführung, Marketing und Politik ab.Kellogg Insight widmet sich verschiedensten und aktuellen Themenfeldern in einer Weise, die ausgezeichnet den Brückenschlag zwischen Theorie undPraxis herstellt. Monatlich wird Kellogg Insight durch neue Artikelaktualisiert. Basierend auf der Prämisse, dass grosse Marktführer grosses Wissenbesitzen, setzt Kellogg Insight detaillierte und hauptsächlich inakademischen Fachzeitschriften erschienene Forschungsberichte in eine leichter verständliche Form für den Laien und den permanent unterZeitdruck stehenden Geschäftsführer um. Die 1908 gegründete Kellogg School of Management an der Northwestern University ist weithin als global führend in derAusbildung von Wirtschaftskräften anerkannt. Die in einem Vorort von Chicago gelegene Kellogg School umfasst eine renommierte, forschungsbasierte Fakultät und wird von MBA-Studenten aus aller Welt besucht. Das akademische Spektrum beinhaltet MBA-Programme, Executive-MBA-Programme und das Executive-Education-Programm ohne Studienabschluss in Voll- und auch Teilzeit.

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Do, Oktober 18 2007 » Aktuell, Arbeitshilfen, Führung, Karriere, Lernende Organisation, Neue Medien, Weiterbildung » No Comments

eBook: Was ist das richtige Management? Studie “Organisation und Management in mittelgroßen Unternehmen” befragte Geschäftsführer

Geschäftsführer zur Organisation und Management im Mittelstand

Geschäftsführer zur Organisation und Management im Mittelstand

In der Befragung werden sechs unterschiedliche, inhaltlich abgrenzbare Themenbereiche untersucht. Der erste Bereich beinhaltet allgemeine Informationen zu den befragten Unternehmen. Die diesbezüglichen Fragen erheben die Merkmale:
Organisatorische Strukturierung, Unternehmensführung, Branchenzugehörigkeit, Anzahl der Beschäftigten, Personen in der Organisationsentwicklung.

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So, September 2 2007 » * So wird´s gemacht *, Aktuell, Arbeitshilfen, Change Management, Coaching, Führung, Innovation, Kommunikation, Kultur, Lesen, Methoden, Organisationsentwicklung, Personal, Projektmanagement, Prozesse, Studien, Weiterbildung, Wissenskooperation, Wissensmanagement, Wissensnetzwerke und Communities » 3 Comments

Neue Denkanstöße für Manager – Management kann neu gedacht werden

Die Management-Illusion

Traditionelle Management-Konzepten haben Krönings Ansicht nach ausgedient. Es ist Zeit, dass sich ökonomische Denkmodelle den Veränderungen der Umwelt anpassen, denn für ihn heißt Management, sich dem permanenten Wandel auszusetzen.

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Di, Juli 31 2007 » Aktuell, Führung, Lesen » No Comments

Teamentwicklungen und Führungskräftenetwicklungen durch Outdoor-Trainings

Wer dieses Blog verfolgt und die kritischen Beiträge und Diskurse zu Führungskräftentwicklungen verfolgt, für den könnte dem ist auch der Beitrag zu Outddor-Trainings der aktuellen Wirtschaftswoche aufgefallen sein.

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So, Juli 29 2007 » Aktuell, Führung, Methoden, Organisationsentwicklung » No Comments

Neue Medien im Personalmanagement

Unternehmen haben heutzutage viele Möglichkeiten neue Medien in ihren Arbeitsalltag zu integrieren, beispielsweise im Personalmanagement. Das Thema „Neue Medien in die Personalführung“ wurde am Institut für Organisation und Personal der Universität Bern wissenschaftlich untersucht. Dazu lud das Institut am 21. August 2007 zu einer Fachtagung ein. Chancen und Risiken von E-HRM und E-Leadership sind das Thema der Veranstaltung. Das Ziel sollte sein, einen Überblick über die Managementforschung und –praxis in diesem Bereich zu geben. Im Rahmen der Tagung verlieh das Institut den vierten IOP-Awards für „Excellence in Human Research Management – Best in Electronic Recruiting”.

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Mo, Juli 23 2007 » Aktuell, Führung, Neue Medien, Personal, Veranstaltungen » No Comments

Trainingsbox für Change Management – Prozesse

Change-Talk. Coachen lernen! Coaching-Können bis zur Meisterschaft. 152 Karten in stabiler Papp-Box.Coaching-Wissen haben viele. Worauf es ankommt ist die Umsetzung in der Praxis. Mit dieser Kartei bekommen Sie einen Überblick darüber, welches Wissen und Können in der Praxisanwendung benötigt wird, um kompetent beraten und coachen zu können. Der integrative Ansatz der Sammlung ist an den neusten neurobiologischen Fakten orientiert und bietet Schritt für Schritt Coaching-Können.

Auf 100 Karten werden bekannte Tools und Formate erklärt und zu effektiven Anwendungen kombiniert, beginnend mit Basisfähigkeiten bis hin zum Praxis-Know-how. Die vorgeschlagenen Übungen vertiefen und verfeinern Ihr persönliches Coaching-Können.

Diese Themen werden in Schwerpunkten behandelt:

  • Basiswissen zum Coaching
  • Emotionale Beteiligung steuern
  • Mit Sprache verändern
  • Was Coaching noch eleganter und besser macht
  • Nützliches aus der Praxis

Ob diese Box einen Coach zur Meisterschaft seines Könnens bringen wird, wie auf der Box beschrieben, ist wohl eher auf die Kreativität der Marketingabteilung des Verlages zuzuschreiben als den Möglichkeiten dieser Box.

Lässt sich Coaching überhaupt über Karten lernen? Eine Suggestivfrage. Ich meine: Nein.

Aber: Diese Box ist sowohl für Einsteiger als auch Erfahrene Coachers einerseits, Führungskräften und Projektmanagern andererseits ein schöner und vor allem spielerischer Reflexionsrahmen für den Umgang mit seinen Mitmenschen. Wer zudem mit der “Karten-Methodik” (zum Beispiel aus dem Sprachunterricht bekannt) und der Didaktik grundsätzlich keine Probleme hat, sollte hier einmal hinein schauen. Der Preis von € 39,80 macht dies durchaus möglich.


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Mi, Juli 4 2007 » Aktuell, Arbeitshilfen, Change Management, Coaching, Führung » No Comments

Innere Kündigung – Wenn der Job zur Fassade wird

Innere Kündigung. Wenn der Job zur Fassade wirdAngenehm im Umgang, mit Kritik zurückhaltend, Entscheidungen kommentarlos umsetzend – so wünschen sich viele Chefs in großen Betrieben und Verwaltungen den idealen Mitarbeiter.

Doch es könnte sein, daß sie einem fundamentalen Irrtum aufsitzen – daß sich hinter der Fassade des unauffälligen Angestellten oder Sachbearbeiters ein aktiv unengagierter Arbeitnehmer verbirgt, der sich von seinem Job innerlich längst distanziert hat und täglich nur auf den Feierabend wartet.

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Mo, Juli 2 2007 » Aktuell, Führung, Karriere, Lesen » No Comments

Schnellkurs Führungskompetenz – Chef-Checkliste Mitarbeiterführung – die wichtigsten Regeln

Chef-Checkliste Mitarbeiterführung. Die 99 wichtigsten Regeln (Wirtschaft)Ein schlechtes Arbeitsklima, Stress und Frustration der Mitarbeiter sind nicht selten die Folgen unzureichender Führungskompetenz. Denn nicht jeder, der eine leitende Position erreicht, ist den damit verbundenen Herausforderungen auf Anhieb gewachsen.

In dieser “Chef-Checkliste Mitarbeiterführung” – jetzt in 6. aktualisierter Auflage im Walhalla Fachverlag erschienen – vermittelt Hans-Jürgen Kratz zeitgemäßes Führungswissen. In 99 Checklisten erläutert er kompakt und situationsbezogen die Grundlagen der Mitarbeiterführung. Behandelt werden Themengebiete wie Mitarbeitermotivation und -information, ebenso wie das Kontrollieren, Kritisieren und Anerkennen von Mitarbeiterleistungen.

In dem handlichen Band findet auch der eilige Leser Anleitungen, wie Meetings gestaltet, Konfliktgespräche geführt, Mobbing vorgebeugt oder Mitarbeiter nachvollziehbar beurteilt werden können. Entscheidende Grundlage des von Kratz vorgestellten kooperativen Führungsstils ist, dass sich Chef und Mitarbeiter als Team verstehen. Insofern sind vor allem kommunikative Fähigkeiten und interpersonale Kompetenzen von Führungskräften gefragt.

“Wer außerdem die Potenziale seiner Mitarbeiter richtig einschätzt, kann Aufgaben sinnvoll delegieren und die Kollegen durch selbständigere und herausfordernde Arbeiten weiter anspornen”, so der Autor. Zielvereinbarungen miteinander zu treffen, statt vorzuschreiben oder Konflikte sozialverträglich zu bewältigen, statt sie zu übergehen, können die Leser mit diesem praktischen Leitfaden trainieren.

Ein Buch, das eigentlich niemand braucht, für die eilige Nachwuchsführungskraft liefert es hingegen praktischen Nutzen. Doch vorsichtig mit den eigenen Erwartungen. So ein Buch kann nur der Beginn der eigenen Professionalisierung in der alltäglichen Führungsarbeit sein.

Das Buch kann hier bei Amazon.de für wenig Geld bestellt werden.


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Mo, Juli 2 2007 » Aktuell, Führung, Karriere, Lesen » No Comments

Vortrag: Innere Kuendigung bei Mitarbeitern und deren Vermeidung durch die Fuehrungskraft

Nach der Gallup Studie 2006 haben 87% der Mitarbeiter in deutschen Unternehmen eine geringe bis sehr geringe emotionale Bindung an Ihr Unternehmen. Hauptursache ist mangelnde Führungskompetenz, wenig Kommunikation seitens der Führungskräfte und wachsende Demotivtion bei Mitarbeitern. Dieser Chartsatz behandelt das Thema auf Grundlage von Motivationstheorien.

Der Inhalt der Präsentation:

Slide 1: Die innere Kündigung bei Mitarbeitern und ihre Vermeidung durch die Führungskraft Vorlesung an der Fachhochschule Bielefeld Dr. Gerald Lembke www.LearnAct-GmbH.de 18.04.2007

Slide 2: Dr. Gerald Lembke LearnAct.de 2

Slide 3: Susanne (Bankkauffrau 42 Jahre) Susanne äußerte sich in einem Coaching-Gespräch wie folgt: „Als ich vor vier Jahren hier angefangen habe, haben die mir das Blaue vom Himmel versprochen: Auslandseinsatz, Weiterbildung, Karriere in der Bank. Nichts davon ist eingetroffen. Und dann muss ich noch täglich meinen Chef ertragen. Der ist fachlich total inkompetent, meint aber, er müssen mir dauernd sagen, wie ich meinen Job machen soll. Zudem hat er von Führung überhaupt keine Ahnung. Setzt uns mit zu hohen Zielvorgaben unter Druck, verlangt Dinge von uns, die er selbst nicht schafft, und ist zu guter Letzt auch noch ein reiner Technokrat, der uns wie Maschinen behandelt. In bin ihm gegenüber zwar freundlich, um keinen Konflikt zu provozieren, aber innerlich mach´ ich Dienst nach Vorschrift. Der könnte zwar viel mehr von mir bekommen, aber das ich überhaupt nicht mehr ein.“ LearnAct.de 3

Slide 4: Gründe für innere Kündigung von MitarbeiterInnen Individuelle, gruppenorientierte und organisationale Gründe 1. Fehler im Führungsverhalten 2. Berufliche Erwartungen werden nicht erfüllt 3. Auseinandersetzungen mit Kollegen oder Vorgesetzten 4. Modell der inneren Kündigung bei anderen Mitarbeitern 5. Nicht akzeptierte, bedrohliche Wandlungsprozesse im Unternehmen 6. Unzufriedenheit durch Fehleinschätzung der eigenen Person und Leistungsfähigkeit 7. Charakteristisches Phänomen in Veränderungsphase zum Ruhestand LearnAct.de 4

Slide 5: Gliederung 1. Konsequenzen Innere Kündigung 2. Theoretische Grundlage: Motivationstheorien 3. Workshop: Handlungsanweisungen für Führungskräfte 4. Zusammenfassung LearnAct.de 5

Slide 6: Begriffsdefinition „Innere Kündigung“ „Die Innere Kündigung beschreibt eine Distanzierung von der beruflichen Pflichterfüllung und eine Minimierung des Arbeitseinsatzes.“ Quelle: Reinhard Höhn* (1982) *Gründer des Harzburger Modells, heute bekannt unter Management by Delegation „Die innere Kündigung stellt ein „zeitlich relativ stabiles Verhaltensmuster bzw. eine zeitlich andauernde Verhaltensintention dar, die mit einer ablehnenden, später auch depressiv – resignativen Grundhaltung gegenüber der Arbeitssituation in Verbindung steht. Sie kann auch als psychischer Zustand der zunächst bewussten Verweigerung und Distanzierung angesehen werden.“ Quelle: Vgl. Faller 1991, S. 86-91 LearnAct.de 6

Slide 7: Gallup Studie 2006 zur Stärke der emotionalen Bindung von ArbeitnehmerInnen in Deutschland „HOHE emotionale Bindung an das Unternehmen“ 13% der AN AN arbeiten sehr produktiv „KEINE emotionale Bindung an das Unternehmen“ 19% der AN AN haben innerlich gekündigt, sabotieren tw. Interessen des AG „GERINGE emotionale Bindung an das Unternehmen“ 68% der AN AN verhalten sich passiv, leisten Dienst nach Vorschrift Eine Kernaussage aus der Studie Breite Arbeitsunzufriedenheit LearnAct.de Engagement Index 7 Quelle: Gallup (2006):

Slide 8: Innerlich gekündigte Mitarbeiter … fehlen häufiger auf Grund von Krankheit/Abwesenheit empfehlen Ihr Unternehmen weniger empfehlen die Produkte deutlich weniger Senkt machen weniger Verbesserungsvorschläge Produktivität verschlechtern das Innovationsklima Verringern die Produktivität des Unternehmens […] Gesamtwirtschaftlicher Schaden durch innere Kündigung 250 Milliarden Euro im Jahr * LearnAct.de 8 * Geschätzte Zahl der Gallup Studie (2006)

Slide 9: Gliederung 1. Konsequenzen Innere Kündigung 2. Theoretische Grundlage: Motivationstheorien 3. Workshop: Handlungsanweisungen für Führungskräfte 4. Zusammenfassung LearnAct.de 9

Slide 10: Als Führungskraft frage ich: „Wie kann ich durch Führung und Verbesserung des Zentrale Fragestellung Arbeitsumfeldes die Arbeitszufriedenheit meiner Mitarbeiter positiv beeinflussen?“ Erklärungsansätze? LearnAct.de 10

Slide 11: Viele Variablen* beeinflussen Arbeitszufriedenheit Motiv(- ationen) Bedürfnisse Fähigkeiten z. B. die individuellen Frühere Erwartungen Erfahrungen Ziele * Auswahl LearnAct.de 11

Slide 12: Definition von Motivation • Motivation begründet Verhalten • Sie bestimmt die Intensität, Richtung und Form des Handelns Entstehung von Motivation: Eine Person Führt zu einem nimmt in einer Dadurch werden bestimmten bestimmten Situation Motive aktiviert Verhalten Anreize wahr Motivation wird somit als Wechselwirkung zwischen motivierter Person und motivierender Situation verstanden Interessant für BWL: Welche Motive führen bei den Mitarbeitern zu bestimmten Arbeitsleistungen und wie können diese Motive beeinflusst werden? LearnAct.de 12

Slide 13: Theorien der Arbeitsmotivation als „klassische“ Erklärungsansätze INHALTS-THEORIEN PROZESS-THEORIEN beschreiben was und welche beschreiben wie man spezifische Faktoren den Menschen Arbeitsverhalten in einen Prozess zur Arbeit motivieren. umsetzen kann; warum Personen bestimmte Wege wählen um Ziele zu erreichen Vielzahl theoretischer Vielzahl theoretischer Erklärungsansätze Erklärungsansätze Vroom: VIE-Theorie (Valenz, Maslow: Modell der Bedürfnishierarchie Instrumentalität, Erwartung) Alderfer: ERG -Theorie Locke: Zielsetzungstheorie Herzberg: Zwei-Faktoren-Theorie Weiner: Attributionstheorie McClelland: Theorie der gelernten „Management by-Konzepte“ (z. B. Bedürfnisse „Management by Objectives“) … … LearnAct.de 13

Slide 14: Maslow´sche Bedürfnispyramide Wachstums- motive Defizit- motive LearnAct.de 14

Slide 15: Warum Herzberg – Argumente Begründung, warum diese Theorie: 3. Herzberg setzt an den Bedürfnissen der Mitarbeiter an 4. Ist mittel-langfristig angelegt, nicht auf schnelle Motivationserfolge 2. Populär und viel beachtet in folgenden Forschungsaktivitäten 3. Liefert praktische Lösungsvorschläge für Organisationsprobleme (z. B. „Job Enrichment“) 4. Modell ist bestechend einfach 5. Orientiert sich an der Termininologie des Organisationsprozesses LearnAct.de 15

Slide 16: „Zwei-Faktoren-Theorie“ von Herzberg et al. Unternehmen Führungskraft Führungsverhalten Verantwortung n Ex tio Entlohnung Anerkennung tri iva Perspektiven ns Status ot isc eM Sicherheit Kommunikation/In he Kunden- ch Mo formation nutzen Arbeits- sis tiv rin bedingungen at Arbeitsinhalte io Int n Mitarbeiterzufriedenheit gutes Betriebsklima LearnAct.de Quelle: eigene Darstellung 16

Slide 17: Der Prozess der Motivation Innerer Reiz Bedürfnis Äußerer Reiz Erwartung Motiv Handlung Zufriedenheit Ergebnis Leistung LearnAct.de 17

Slide 18: Gliederung 1. Konsequenzen Innere Kündigung 2. Theoretische Grundlage: Motivationstheorien 3. Workshop: Handlungsanweisungen für Führungskräfte 4. Zusammenfassung LearnAct.de 18

Slide 19: Zusammenfassung Steuerung von Kontaxtfaktoren Steuerung von Komplexe individuellen Herausfordeurng Variablen Mitarbeiter- führung Abhängig von Motivationstheorien indiv. sind ein (!) Ansatz Persönlichkeiten Kurzfristige Motivation bedingt erfolgreich LearnAct.de 19

Slide 20: ABSCHLUSS Was kann die FK direkt beeinflussen? Strichmännchen = Chef: „Welche Eigenschaften zeichnen einen Vorgesetzten aus, der innerliche Kündigung vermeidet ?“ LearnAct.de 20

Slide 21: Quellen – Brinkmann, Ralf und Kurt H. Stapf (2005): Innere Kündigung. Wenn der Job zur Fassade wird. München: C. H. Beck. – Buchanan, L. (2004): Das wird Sie runterziehen. Interview mit Lawrence Kersten. In: Harvard Buinessmanager. 06/2004, S. 12 – 14. – Faller, Michael (1991): Innere Kündigung. Ursachen und Folgen. München/Mehring: Rainer Hampp Verlag. – Gallup Organization Deutschland (2006): Engagement-Index 2006: Studie zur emotionalen Bindung von ArbeitnehmerInnen in Deutschland. Potsdam: The Gallup Organization. Eine Kurzfassung der Studie mit den wichtigsten Ergebnissen kann auf Anfrage bestellt werden unter: info@gallup.de . – Hofmann, Michael und Lutz von Rosenstiel (1988): Funktionale Managementlehre. Berlin: Springer. – Geißler, Cornelia (2007): Frustfaktor Job. Gefunden am 02. April 2007 unter: http//www.manager-magazin.de/harvard/0,2828,433927,00.html . – Geißler, Cornelia (2006): Frustfaktor Job. In Manager Magazin 09/2006, S. 14-16. – Höhn, Reinhard und Gisela Böhme (1982): Die Sekretärin und die innere Kündigung im Unternehmen. Ihr Verhalten im Spannungsfeld zwischen Chef und Mitarbeiter. Lippstadt: Raffler Verlag. – Rudolph, Udo (2003): Motivationspsychologie. Weinheim/Basel/Berlin: Beltz Verlag – Ulich, Eberhard (2005): Arbeitspsychologie. Zürich: vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich. Stuttgart: Schäffer-Poeschel Verlag. – Weinert, Ansfried B. (1998): Organisationspsychologie Ein Lehrbuch. Weinheim: Psychologie Verlags Union. LearnAct.de April 2007 21 Stand:

Slide 22: Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Dr. Gerald Lembke Gerald.Lembke(at)LearnAct.eu LearnAct.de 22 Webnews


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Sa, April 21 2007 » Aktuell, Change Management, Coaching, Führung, Kommunikation » 1 Comment

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