Die heutige Welt wird durch eine immer grössere Technisierung und Vernetzung bestimmt. Vor allem die wachsende Bedeutung des Internets hat die Gewohnheiten vieler Menschen nachhaltig verändert. Diese Entwicklung konnte damit zwangsläufig auch nicht in der digitalen Geschäftswelt halt machen. Darüber handelt diese Studie, die als eBook erhältlich ist. Weiterlesen...
Einige Mediaagenturen bekamen in diesem Jahr ein besonderes Problem. Umsätze von großen Stammkunden brachen weg, Akquise geschweige denn Kalt-Akquise ist für die techniklastige Branche häufig ein rotes Tuch, der langfristige und breite Aufbau einer Kundschaft ist längst nicht für jedes Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. Die Anfälligkeit für Krisen wächst und von heute auf morgen müssen neue Erlösquellen her. Da ist Kreaitivität und Einsatz gefragt. Doch im Haifischbecken zahlreicher Mediaagenturen tummeln sich nun viele hungrige Fische. Einen interessanten Beitrag dazu gibt es hier zu lesen: Mediaagenturen auf der Suche nach neuen Erlösquellen – Communication – News – absatzwirtschaft – die marketing site.
Der Konsument in der Krise. Eine Typologie für neues Denken in der Kommunikation.
Die Krise begann im vermeintlich weit entfernten Amerika. Sie ist auf ihrem Weg zu uns mehrfach mutiert und setzte immer stärkere emotionale Reaktionen auf Seiten des Konsumentens frei. Anfangs herrschte primär Ungläubigkeit, welche sich aber bald in tiefe Enttäuschung wandelte. Mit jedem betroffenen, heimischen Unternehmen wandelte sich die Wahrnehmung der Krise weiter. Zuletzt hielten Sorge und Angst Einzug in die Seele der Verbraucher.Wie gehen die Konsumenten mit diesen Emotionen um? Welche Bewältigungsstrategien wählen sie? Welche Auswirkungen haben sie auf ihr Verhaltensmuster?
In Zeiten, in welchen die GfK monatlich wachsende Konsumaktivitäten publiziert, ist diese Frage im Besonderen für Marketer interessant: Wie erzielen wir mit unseren etablierten Marketingmethoden in Zukunft noch unsere Ergebnisse und wie müssen wir unsere Methoden auf das dynamisch anwachsende Konsumentenverhalten anpassen?
Einen witzigen Selbsttest für Konsumenten (und auch für Marketer) stellen McCann zur Verfügung. Nicht nur ein interessanter Werbegag der Beratungsfirma. Machen Sie hier Ihren Test.
Mein Keynote-Vortrag zu “Verlage 2.0 – Wie digitale Medien Verlage verändern” auf dem 1. Deutscher Publisher-Webkongress sowie alle anderen Vorträge können als Videos hier abgerufen werden.
“Word of mouth Marketing” – Das neue 360 Grad-Marketing? Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst durch dieses Video und schauen Sie auf diese ausgewählten Beiträge: Weiterlesen...
Es gibt sogar einen internationalen Verein, die Word of mouth Association, die interessante und kostenfreie Downloads anbieten.
Mir über das Thema Gedanken zu machen, erachtete ich lange Zeit als unnütz. Zu viele Medien-Agenturen und Berater haben sich in den vergangenen Jahren auf das Thema Online-Beratung gestürzt.
Doch nun ist es soweit. Anlass dazu sind mehrere Vorträge und mein Buchbeitrag zum Jahrbuch Marketing 2009 zu einem (scheinbar allumfassenden) Thema, das Marketing und offenbar eine neue Ausrichtung für die Marketinglehre und Marketingpraxis zu versprechen scheint. Weiterlesen...
Das Marketing unterliegt einem ständigen Wandel und erfindet sich dabei immer wieder neu. Seine Bandbreite reicht von reiner Werbung bis hin zu einem Ansatz als bereichsübergreifende und erfolgsentscheidende Disziplin. Das neu erschienene Jahrbuch Marketing 2009 greift diese Vielfalt im Marketing auf und präsentiert innovative Trendthemen und Tendenzen. Weiterlesen...
Wie bereits die vorhergehenden Auflagen gibt das Marketing-Grundlagenwerk von Meffert einen sehr guten Überblick über alle marketingrelevanten Themen und Instrumente. Dabei erscheint es in einer komplett neuen Aufmachung, rundum erneuert. Gut strukturisierte Systematisierungen und zahlreiche Visualisierungen geben einen schnellen Einblick in die jeweiligen Themengebiete. Mit seiner Grundidee – die Verknüpfung der kompetenzorientierten Forschung mit der marktorientieren Forschung – liefert Meffert eine ganzheitliche Betrachtug des Marketing. Die aktuelle Auflage enthält viele neue Themen und die Autoren haben alte Kapitel an neueste Erkenntnisse angepasst. Außerdem wurden zahlreiche neue Publikationen sowie internationale Beträge berücksichtigt. Nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht ist es ein interessantes Grundlagenwerk, sondern es bietet auch konkreten Praxisbezug. Weiterlesen...
Deutsche Hochschulen stehen vor einer Vielzahl an neuen Herausforderungen aufgrund aktueller Veränderungen der bildungspolitischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, beispielsweise die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 26. Januar 2005, die den Universitäten (abhängig von den jeweiligen Klauseln des Landesrechtes) eine Einführung von Studiengebühren ermöglicht. Dadurch steigen die Bedeutung von Kundenorientierung und damit auch ein universitäres Marketing für die Hochschulen. Das Buch "Hochschulmarketing" hilft bei der Klärung zentraler Fragen des Hochschulmarketing, die sich aus den veränderten Rahmenbedingungen ergeben. Es richtet sich an Mitarbeiter, die vor der Aufgabe stehen, ein universitäres Marketing-Konzept zu implementieren oder zu optimieren, Wissenschaftler, Studierende und Praktiker, die sich über diesen Themenkomplex informieren wollen. Weiterlesen...
Es klang wie eine Stellenanzeige, die der Internet-Finanzier Jens Kunath in seinem Weblog veröffentlichte. Aber er suchte keinen Angestellten, sondern einen Unternehmer: „Ich bin seit drei Monaten auf der Suche nach Gründern, die unternehmerische Fähigkeiten haben. Bisher habe ich nur wenige kennengelernt“, schrieb er. „Also, ihr genialen Gründer da draußen: Meldet euch bei mir.“ Einen siebenstelligen Betrag habe er zu vergeben, sagt Kunath. Und falls es an der zündenden Idee mangele: „Auch diese könnte ich liefern.“ Weiterlesen...
Wer hatte nicht schon einmal eine gute Internet-Geschäftsidee und träumt davon, einfach und schnell viel Geld zu verdienen? Aber so einfach ist das leider nicht. Das Zauberwort “viral” hilt nur in wenigen Ausnahmefällen. Eine Studie der FH Bonn-Rhein Sieg hat die Marketingaktivitäten von Start-Ups im Web 2.0 untersucht und festgestellt: auch im Internet muss zuerst einmal kräftig in Reichweite und Bekanntheit der Website investiert werden, um erfolgreich zu werden. 83 Prozent der befragten Unternehmen geben bis zu 5 Euro pro neu registriertem User aus. Im Durchschnitt setzen die Start-Ups ein Drittel ihrer Personalressourcen ein. Um die “kritische Masse” (etwa 50.000 Mitglieder) zu gewinnen, müssen ca. 150.000 Euro ausgegeben werden, so schätzen die Start-Ups. Als wichtige Marketingtools werden Suchmaschinenoptimierung, Keyword Advertising und PR genannt. Mundpropaganda wird von den Internet-Start-Ups als das mit Abstand wirkungsvollste Marketing-Instrument angesehen. Nur: Viralität kann sehr schwer gezielt produziert werden.Für weitere Informationen: http://www.waitingforjason.com/Blog/index.php/2008-02-29/online-studie-hohe-marketingkosten-fuer-web-20-start-ups/
Auf unterhaltsamer Art wird die wahre Geschichte eines Verkäufers erzählt: Bessere Präsentationen, härtere Abschlusstechniken – das alles brachte keinen Erfolg. Dann wechselte der Verkäufer den Job. Dort lernte er eine neue Verkaufsmethode kennen: High Probability Selling undschafft damit den Aufstieg: Auf ehrliche und erfreuliche Weise arbeitet er mit Kunden, die seine Produkte und Dienstleistungen wollen, brauchen und bezahlen können. Von nun an hat wieder Spaß an der Arbeit. Weiterlesen...
Was man von Barack Obama für den Verkauf und Vertrieb lernen kann
Barack Obama ist der finanziell zur Zeit erfolgreichste Politiker der Welt. Allein in den letzten vier Wochen hat er mehr als $50 Millionen Spendengelder eingenommen. Insgesamt über §200 Millionen. Absoluter Spendenrekord. Fast doppelt soviel wie Hillary Clinton im gleichen Zeitraum. Er macht nicht nur mehr Geld, er gewinnt auch mehr Vorwahlen und Stimmen als Hillary. Und er hat es geschafft, dass sich Hunderttausende im Wahlkampf engagieren und die Wahlbeteiligung in den USA so hoch ist, wie noch nie zuvor. Wie macht er das? Weiterlesen...
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