Medienmanagement und Unternehmenskommunikation

Der Blog von Prof. Dr. Gerald Lembke (Digitale Medien und Social Media Marketing)

Downshifting oder was. Entscheidungen für den nächsten Karriesschritt

Da komme ich nach einem 4-wöchigen USA-Aufenthalt wieder zurück nach Deutschland und schlage die erste deutschpsrachige Tageszeitung, die FAZ, auf. “Einen Gang herunter schalten” schreit mich der Leitartikel der JOB-FAZ “Beruf und Chance” an; Keine Chance, dem Beitrag zu entweichen.Ob man (oder Frau – steht da nicht genau), mit 40 Lebensjahren noch mal Gas geben sollte, in die nächst höhere Karrierestufe, oder nicht. Oder ob man sich der angearbeiteten Sicherheit ergeben sollte. Zwei Fragen, die nicht gegensätzlicher sein können.Die Antwort: Keine. Berichte über Menschen, die mal etwas völlig Neues machten, vom Manager zum Restaurantbesitzer, vom Angestellten zur Kleinpraxis, wie die Geschichten sich doch immer ähneln.In Amerika? Ganz andere Verhältnisse, horrende Arbeitszeiten, wenig Anerkennung, Gleichtritt über Jahre auf der selben Position. Downshifting? Gang und Gebe. Im Kern geht es sowohl in USA als auch bei uns in Deutschland darum, Prioritäten im Lebensalltag zu setzen. Der Eine mag 16 Stunden am Tag arbeiten, der Andere nur 6 Arbeitsstunden und 4 Stunden Radfahren.Wie auch immer: Es gibt mal wieder keine Regel. Aber trotzdem ist der Artikel schön zu lesen. Übrigens: Gleich danach kommen die Stellenanzeigen für Führungspositionen von Kienbaum. Also, in dieser Ausgabe ist für jeden etwas dabei.Ich halte es mit Theodor Fontane: “Die Kunst der Lebensführung besteht bekanntlich darin, mit soviel Dampf zu fahren, wie gerade da ist.”Fortführende Artikel:

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Sa, Mai 26 2007 » Aktuell, Coaching, Karriere, Persönlichkeit

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