Gemischte Teams funktionieren deutlich besser
Wenn festangestelte Mitarbeiter und externe Spezialisten gemeinsam an einer Aufgabe arbeiten, ist das produktiver, als auf ausschließlich intern besetzte Teams zu setzen.
Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für BEschäftigung und Employability an der Fachhochschule Ludwigshafen, die im Auftrag des Rekrutierungsspezialisten Hays durchgeführt wurde.
“Diese Ergebnisse sprechen für den Einsatz externer Spezialisten und zeigen, dass sich eine höhere Flexibilität für alle Beteiligten auszahlt”, urteilt Klaus Breitschopf, Vorstand der Hays AG, die auf die Rekrutierung hoch qualifizierter Spezialisten fokussiert ist. Kaum ein deutsches Unternehmen sehe sich noch in der Lage, dem steigenden Innovationsdruck allein mit der Stammbelegschaft zu begegnen und für unterschiedliche Themenbereiche Experten dauerhaft zu binden, so Breitschopf. Prof. Dr. Jutta Rump, geschäftsführende Leiterin des IBE sieht in den Ergebnissen der Studie einen klaren Trend: “Wir müssen uns verabschieden von der Vorstellung einer Beziehung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber, die über Jahrzehnte hinweg in unveränderter Weise andauert. Für beide Seiten effektiver sind befristete und flexibel gestaltete Bindungen, die gezielt vorhandene und erforderliche Kompetenzen im benötigten zeitlichen Umfang zusammenbringen.”
Kontakt:
Frank Schabel, Hays AG
Willy-Brandt-Platz 1-3
D-68161 Mannheim
Telefon: 0621/1788 140
Mobile: 0171 9313246
frank.schabel@hays.de
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