Online-Brainstorming mit der Plattform für Querdenker und Praktiker
Auf der Internet-Plattform bonspin (www.bonspin.de) können ideenreiche Querdenker ihren Einfallsreichtum in bares Geld verwandeln. Beim gemeinsamen Brainstorming „spinnen“ sie zusammen an Lösungen für Probleme, die ein Auftraggeber zur Diskussion gestellt hat.
Hier sind unkonventionelle Ideen gefragt, auf die andere nicht kommen. Das Besondere an bonspin: Hilfreiche Anregungen werden belohnt. Entwickelt wurde bonspin von Bert Mutsaers, geschäftsführender Gesellschafter des Delikatessenherstellers Bedford Fleischwaren GmbH & Co. KG (Osnabrück).
So funktioniert bonspin: Der Name steht für die beiden Nutzergruppen, die sich zum interaktiven Ideenaustausch zusammenfinden – „Bonzen“ auf der einen und „Spinner“ auf der anderen Seite. Hier treffen Probleme auf Lösungen. Der „Bonze“, zum Beispiel ein Unternehmer, beschreibt auf der Website sein Problem, bei dem er nicht weiterkommt. Dann ist der Einfallsreichtum der „Spinner“ gefragt: Kreative Querdenker arbeiten gemeinsam an Ideen zur Lösung des Problems. Am Ende des Brainstormings verteilt der „Bonze“ Punkte an die „Spinner“, deren Ideen ihm am meisten geholfen haben. Diese Ideenpunkte können sie gegen Prämien oder bares Geld eintauschen. Online-Brainstorming bei bonspin zahlt sich aber nicht nur für die „Spinner“ aus: Erstes erfolgreiches Beispiel ist ein Projekt von Mutsaers selbst. Er fragte nach Ideen, wie er den Umsatz von Kochwurst in seinem eigenen Unternehmen steigern könne.
Das Ergebnis: Einige der
Diese Plattform ist von der Idee eine schöne Umsetzung für angewandten Wissensaustausch. Das Geschäftsmodell wirkt auf den ersten Blick nicht als Abzocke, sondern stellt den Wissenstransfer deutlich in den Vordergrund. Das muss man einfach mal ausprobieren. Ich wünsche der Plattform viele viele Besucher und tolle (kreative) sowie umsetzbare Ergebnisse aus den Projekten. Eine toll visualisierte Anleitung sollten Sie sich hier ansehen.
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