Der Marketing-Klassiker
Wie bereits die vorhergehenden Auflagen gibt das Marketing-Grundlagenwerk von Meffert einen sehr guten Überblick über alle marketingrelevanten Themen und Instrumente. Dabei erscheint es in einer komplett neuen Aufmachung, rundum erneuert. Gut strukturisierte Systematisierungen und zahlreiche Visualisierungen geben einen schnellen Einblick in die jeweiligen Themengebiete. Mit seiner Grundidee - die Verknüpfung der kompetenzorientierten Forschung mit der marktorientieren Forschung - liefert Meffert eine ganzheitliche Betrachtug des Marketing. Die aktuelle Auflage enthält viele neue Themen und die Autoren haben alte Kapitel an neueste Erkenntnisse angepasst. Außerdem wurden zahlreiche neue Publikationen sowie internationale Beträge berücksichtigt. Nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht ist es ein interessantes Grundlagenwerk, sondern es bietet auch konkreten Praxisbezug.
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was ist Gemeinkostenwertanalyse...Das 80/20 Prinzip. Mehr Erfolg mit weniger Aufwand. Richard Koch...Neue Umfrage zu sog. “Marketing-Blogs”...E-Mail Marketing – auch für den Mittelstand attraktiv ?...Marketing für Universitäten...



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Permanente Effizienzsteigerung und schnelle Reaktion auf Veränderungen sind notwendig um im Wettbewerb mithalten zu können. Dazu müssen Informations- und Koordinationsprozesse optimal strukturiert sein- bei unterschiedlichen Abteilungen oder Systemen ist das nicht immer einfach. Moderne Business Software bietet hier eine praktikable, auch dezentrale Organisationen oder verteilte Wertschöpfungsketten integrierende Lösung. Die Fallstudien in dem Buch "
Der Band "Studieren neu erfinden - Hochschule neu denken" enthält die Vorträge der GMW-Tagung und Campus Innovation 2007 an der Universität Hamburg. Dabei werden innovative Konzepte für mediengestütztes Lehren und Lernen vorgestellt, indem eLearning aus mehreren Perspektiven beleuchten wird: Die Beiträge beschreiben neue Lernszenarien, die auf Ideen für partizipatives Lernen beruhen, sie diskutieren deren Einbettung in die Prozesse und Prinzipien der Hochschul- und Personalentwicklung, sie erörtern die Konsequenzen für die Kompetenzenentwicklung der Lehrenden und stellen Open Educational Resources (OER) als zukünftige Strategie für Hochschulen vor. Die Beiträge geben einen facettenreichen Einblick in die Möglichkeiten für das aktuelle und zukünftige Lehren und Lernen an Hochschulen im Zuge des Bologna-Prozesses.
Öffentliche Institutionen werden meist als verschlafen und reformunwillig dargestellt. Dass öffentliche Institutionen aber auch unter schwierigsten Bedingungen exzellente Ergebnisse erzielen und erstaunlich wandlungsfähig sind, wird in dem Buch "Staat machen" dargestellt. Zum Beispiel bei der Polizei: In kürzester Zeit gelang es, die Kriminalität in New York um 70% zu senken. Oder Kunst: Mit herausragenden Erfolgen ist die Kunsthalle Tübingen weit über die Grenzen des Landes bekannt geworden - spektakuläre Ausstellungen locken Jahr für Jahr ein Millionenpublikum in die kleine Stadt am Neckar. Die Herausgeber Wolfgang Tiefensee und Rainer Lindenau gehen der Frage nach, was diese Institutionen anders machen und wie andere ihre Erfahrungen nutzen und von ihnen lernen können. Faszinierende Beispiele aus dem In- und Ausland werden vorgestellt und zeigen: Auch im öffentlichen Bereich werden Spitzenleistungen erbracht - in städtischen Versorgungsbetrieben ebenso wie in der Stadtverwaltung, in Kunsthalle und Krankenkasse, in Rundfunk und Musikhochschule. Mit Beiträgen von Götz Adriani, Carla del Ponte, Peter Struck, Christian Ude, Ole von Beust und vielen anderen.
neu entwickelten Geschäftsmodellkonzepts für die betriebliche Praxis. In einer empirischen Untersuchung analysiert Pech die Geschäftsmodelle einer internationalen Stichprobe von 118 börsennotierten E-Business Unternehmen. Dabei werden sowohl homogene Geschäftsmodelltypen ("Cluster") abgeleitet als auch strategische Erfolgsfaktoren identifiziert. Auf Basis der Ergebnisse aus der empirischen Studie leitet der Autor abschließend Handlungsempfehlungen für das Management von E-Business Unternehmen ab, die als Modifikationsoptionen für deren Geschäftsmodell zu verstehen sind.
Ein starker Innendienst auf den sich der Vertrieb hundertprozentig verlassen kann, ist ein entscheidender Faktor für den unternehmerischen Erfolg. Denn hier schlummern beachtliche Leistungsreserven. Wie aber wird aus der einst eher passiven Abwicklungsabteilung eine aktive Service- und Verkaufsorganisation?
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Dokumenten Management Systeme ermöglichen die Automatisierung der täglichen Prozesse im Unternehmen und erleichtern es, digitale Dokumente effizient zu verwalten. Sie begleiten den kompletten Lebenszyklus eines elektronischen Dokuments und leisten darüber hinaus weit mehr. Eine Entwicklung von der Unternehmen und Kunden profitieren, sind beispielsweise Schnittstellen zu ERP- und CRM-Systemen. Da auch die DMS-Hersteller auf die gestiegenen, spezifischen Anforderungen seitens der Anwender und die veränderten gesetzlichen Bestimmungen