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Gerald Lembke - Change Management in Wirtschaft und Verwaltung

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Mitarbeiterportal anstatt Intranet

Ihre Firma verfügt über ein Intranet, aber ihre Mitarbeiter nutzen es nicht?

Die Lösung dafür könnte ein Mitarbeiterportal sein. Damit ist ein Informations-, Kommunikations- und Arbeitswerkzeug der Mitarbeiter gemeint, in Abgrenzung zum eher technisch verwendeten Begriff Intranet. Nur wenige Informationen stehen hier exklusiv einem Personenkreis zur Verfügung.


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Chat zur Organisationsentwicklung mit Prof. Dr. Gerald Lembke

Chat mit Prof. Dr. Gerald Lembke

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Was ist das richtige Management? Studie “Organisation und Management in mittelgroßen Unternehmen” befragte Geschäftsführer

Frontcover des Buches In der Befragung werden sechs unterschiedliche, inhaltlich abgrenzbare Themenbereiche untersucht. Der erste Bereich
beinhaltet allgemeine Informationen zu den befragten Unternehmen. Die diesbezüglichen Fragen erheben die Merkmale:
Organisatorische Strukturierung, Unternehmensführung, Branchenzugehörigkeit, Anzahl der Beschäftigten, Personen in der Organisationsentwicklung.


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Wissensmanagement im Beraterportal

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Was ist eigentlich NLP (Neuro Linguistische Programmierung)

Quelle: NLP SeminareWOVON HANDELT NLP?

EINE FRAGE DER PERSPEKTIVE
Wenn Sie sich anhand der zur Verfügung stehenden Literatur oder durch Gespräche mit Anwendern über NLP informieren, werden Sie eine Vielfalt unterschiedlicher Beschreibungen finden. Dieses breite Spektrum geht auf die enorme Spannweite des Ansatzes zurück. Im Folgenden wird NLP daher aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet.


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Vortrag: Innere Kuendigung bei Mitarbeitern und deren Vermeidung durch die Fuehrungskraft

Nach der Gallup Studie 2006 haben 87% der Mitarbeiter in deutschen Unternehmen eine geringe bis sehr geringe emotionale Bindung an Ihr Unternehmen. Hauptursache ist mangelnde Führungskompetenz, wenig Kommunikation seitens der Führungskräfte und wachsende Demotivtion bei Mitarbeitern. Dieser Chartsatz behandelt das Thema auf Grundlage von Motivationstheorien. 

Hier können Sie eine Präsentation des Vortrages Innere Kündigung bei Mitarbeitern und deren Vermeidung durch die Führungskraft an der Fachhochschule Bielefeld herunterladen oder hier online anschauen

Der Inhalt der Präsentation:

Slide 1: Die innere Kündigung bei Mitarbeitern und ihre Vermeidung durch die Führungskraft Vorlesung an der Fachhochschule Bielefeld Dr. Gerald Lembke www.LearnAct-GmbH.de 18.04.2007

Slide 2: Dr. Gerald Lembke LearnAct.de 2

Slide 3: Susanne (Bankkauffrau 42 Jahre) Susanne äußerte sich in einem Coaching-Gespräch wie folgt: „Als ich vor vier Jahren hier angefangen habe, haben die mir das Blaue vom Himmel versprochen: Auslandseinsatz, Weiterbildung, Karriere in der Bank. Nichts davon ist eingetroffen. Und dann muss ich noch täglich meinen Chef ertragen. Der ist fachlich total inkompetent, meint aber, er müssen mir dauernd sagen, wie ich meinen Job machen soll. Zudem hat er von Führung überhaupt keine Ahnung. Setzt uns mit zu hohen Zielvorgaben unter Druck, verlangt Dinge von uns, die er selbst nicht schafft, und ist zu guter Letzt auch noch ein reiner Technokrat, der uns wie Maschinen behandelt. In bin ihm gegenüber zwar freundlich, um keinen Konflikt zu provozieren, aber innerlich mach´ ich Dienst nach Vorschrift. Der könnte zwar viel mehr von mir bekommen, aber das ich überhaupt nicht mehr ein.“ LearnAct.de 3

Slide 4: Gründe für innere Kündigung von MitarbeiterInnen Individuelle, gruppenorientierte und organisationale Gründe 1. Fehler im Führungsverhalten 2. Berufliche Erwartungen werden nicht erfüllt 3. Auseinandersetzungen mit Kollegen oder Vorgesetzten 4. Modell der inneren Kündigung bei anderen Mitarbeitern 5. Nicht akzeptierte, bedrohliche Wandlungsprozesse im Unternehmen 6. Unzufriedenheit durch Fehleinschätzung der eigenen Person und Leistungsfähigkeit 7. Charakteristisches Phänomen in Veränderungsphase zum Ruhestand LearnAct.de 4

Slide 5: Gliederung 1. Konsequenzen Innere Kündigung 2. Theoretische Grundlage: Motivationstheorien 3. Workshop: Handlungsanweisungen für Führungskräfte 4. Zusammenfassung LearnAct.de 5

Slide 6: Begriffsdefinition „Innere Kündigung“ „Die Innere Kündigung beschreibt eine Distanzierung von der beruflichen Pflichterfüllung und eine Minimierung des Arbeitseinsatzes.“ Quelle: Reinhard Höhn* (1982) *Gründer des Harzburger Modells, heute bekannt unter Management by Delegation „Die innere Kündigung stellt ein „zeitlich relativ stabiles Verhaltensmuster bzw. eine zeitlich andauernde Verhaltensintention dar, die mit einer ablehnenden, später auch depressiv – resignativen Grundhaltung gegenüber der Arbeitssituation in Verbindung steht. Sie kann auch als psychischer Zustand der zunächst bewussten Verweigerung und Distanzierung angesehen werden.“ Quelle: Vgl. Faller 1991, S. 86-91 LearnAct.de 6

Slide 7: Gallup Studie 2006 zur Stärke der emotionalen Bindung von ArbeitnehmerInnen in Deutschland „HOHE emotionale Bindung an das Unternehmen“ 13% der AN AN arbeiten sehr produktiv „KEINE emotionale Bindung an das Unternehmen“ 19% der AN AN haben innerlich gekündigt, sabotieren tw. Interessen des AG „GERINGE emotionale Bindung an das Unternehmen“ 68% der AN AN verhalten sich passiv, leisten Dienst nach Vorschrift Eine Kernaussage aus der Studie Breite Arbeitsunzufriedenheit LearnAct.de Engagement Index 7 Quelle: Gallup (2006):

Slide 8: Innerlich gekündigte Mitarbeiter … fehlen häufiger auf Grund von Krankheit/Abwesenheit empfehlen Ihr Unternehmen weniger empfehlen die Produkte deutlich weniger Senkt machen weniger Verbesserungsvorschläge Produktivität verschlechtern das Innovationsklima Verringern die Produktivität des Unternehmens […] Gesamtwirtschaftlicher Schaden durch innere Kündigung 250 Milliarden Euro im Jahr * LearnAct.de 8 * Geschätzte Zahl der Gallup Studie (2006)

Slide 9: Gliederung 1. Konsequenzen Innere Kündigung 2. Theoretische Grundlage: Motivationstheorien 3. Workshop: Handlungsanweisungen für Führungskräfte 4. Zusammenfassung LearnAct.de 9

Slide 10: Als Führungskraft frage ich: „Wie kann ich durch Führung und Verbesserung des Zentrale Fragestellung Arbeitsumfeldes die Arbeitszufriedenheit meiner Mitarbeiter positiv beeinflussen?“ Erklärungsansätze? LearnAct.de 10

Slide 11: Viele Variablen* beeinflussen Arbeitszufriedenheit Motiv(- ationen) Bedürfnisse Fähigkeiten z. B. die individuellen Frühere Erwartungen Erfahrungen Ziele * Auswahl LearnAct.de 11

Slide 12: Definition von Motivation • Motivation begründet Verhalten • Sie bestimmt die Intensität, Richtung und Form des Handelns Entstehung von Motivation: Eine Person Führt zu einem nimmt in einer Dadurch werden bestimmten bestimmten Situation Motive aktiviert Verhalten Anreize wahr Motivation wird somit als Wechselwirkung zwischen motivierter Person und motivierender Situation verstanden Interessant für BWL: Welche Motive führen bei den Mitarbeitern zu bestimmten Arbeitsleistungen und wie können diese Motive beeinflusst werden? LearnAct.de 12

Slide 13: Theorien der Arbeitsmotivation als „klassische“ Erklärungsansätze INHALTS-THEORIEN PROZESS-THEORIEN beschreiben was und welche beschreiben wie man spezifische Faktoren den Menschen Arbeitsverhalten in einen Prozess zur Arbeit motivieren. umsetzen kann; warum Personen bestimmte Wege wählen um Ziele zu erreichen Vielzahl theoretischer Vielzahl theoretischer Erklärungsansätze Erklärungsansätze Vroom: VIE-Theorie (Valenz, Maslow: Modell der Bedürfnishierarchie Instrumentalität, Erwartung) Alderfer: ERG -Theorie Locke: Zielsetzungstheorie Herzberg: Zwei-Faktoren-Theorie Weiner: Attributionstheorie McClelland: Theorie der gelernten „Management by-Konzepte“ (z. B. Bedürfnisse „Management by Objectives“) … … LearnAct.de 13

Slide 14: Maslow´sche Bedürfnispyramide Wachstums- motive Defizit- motive LearnAct.de 14

Slide 15: Warum Herzberg - Argumente Begründung, warum diese Theorie: 3. Herzberg setzt an den Bedürfnissen der Mitarbeiter an 4. Ist mittel-langfristig angelegt, nicht auf schnelle Motivationserfolge 2. Populär und viel beachtet in folgenden Forschungsaktivitäten 3. Liefert praktische Lösungsvorschläge für Organisationsprobleme (z. B. „Job Enrichment“) 4. Modell ist bestechend einfach 5. Orientiert sich an der Termininologie des Organisationsprozesses LearnAct.de 15

Slide 16: „Zwei-Faktoren-Theorie“ von Herzberg et al. Unternehmen Führungskraft Führungsverhalten Verantwortung n Ex tio Entlohnung Anerkennung tri iva Perspektiven ns Status ot isc eM Sicherheit Kommunikation/In he Kunden- ch Mo formation nutzen Arbeits- sis tiv rin bedingungen at Arbeitsinhalte io Int n Mitarbeiterzufriedenheit gutes Betriebsklima LearnAct.de Quelle: eigene Darstellung 16

Slide 17: Der Prozess der Motivation Innerer Reiz Bedürfnis Äußerer Reiz Erwartung Motiv Handlung Zufriedenheit Ergebnis Leistung LearnAct.de 17

Slide 18: Gliederung 1. Konsequenzen Innere Kündigung 2. Theoretische Grundlage: Motivationstheorien 3. Workshop: Handlungsanweisungen für Führungskräfte 4. Zusammenfassung LearnAct.de 18

Slide 19: Zusammenfassung Steuerung von Kontaxtfaktoren Steuerung von Komplexe individuellen Herausfordeurng Variablen Mitarbeiter- führung Abhängig von Motivationstheorien indiv. sind ein (!) Ansatz Persönlichkeiten Kurzfristige Motivation bedingt erfolgreich LearnAct.de 19

Slide 20: ABSCHLUSS Was kann die FK direkt beeinflussen? Strichmännchen = Chef: „Welche Eigenschaften zeichnen einen Vorgesetzten aus, der innerliche Kündigung vermeidet ?“ LearnAct.de 20

Slide 21: Quellen - Brinkmann, Ralf und Kurt H. Stapf (2005): Innere Kündigung. Wenn der Job zur Fassade wird. München: C. H. Beck. - Buchanan, L. (2004): Das wird Sie runterziehen. Interview mit Lawrence Kersten. In: Harvard Buinessmanager. 06/2004, S. 12 – 14. - Faller, Michael (1991): Innere Kündigung. Ursachen und Folgen. München/Mehring: Rainer Hampp Verlag. - Gallup Organization Deutschland (2006): Engagement-Index 2006: Studie zur emotionalen Bindung von ArbeitnehmerInnen in Deutschland. Potsdam: The Gallup Organization. Eine Kurzfassung der Studie mit den wichtigsten Ergebnissen kann auf Anfrage bestellt werden unter: info@gallup.de . - Hofmann, Michael und Lutz von Rosenstiel (1988): Funktionale Managementlehre. Berlin: Springer. - Geißler, Cornelia (2007): Frustfaktor Job. Gefunden am 02. April 2007 unter: http//www.manager-magazin.de/harvard/0,2828,433927,00.html . - Geißler, Cornelia (2006): Frustfaktor Job. In Manager Magazin 09/2006, S. 14-16. - Höhn, Reinhard und Gisela Böhme (1982): Die Sekretärin und die innere Kündigung im Unternehmen. Ihr Verhalten im Spannungsfeld zwischen Chef und Mitarbeiter. Lippstadt: Raffler Verlag. - Rudolph, Udo (2003): Motivationspsychologie. Weinheim/Basel/Berlin: Beltz Verlag - Ulich, Eberhard (2005): Arbeitspsychologie. Zürich: vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich. Stuttgart: Schäffer-Poeschel Verlag. - Weinert, Ansfried B. (1998): Organisationspsychologie Ein Lehrbuch. Weinheim: Psychologie Verlags Union. LearnAct.de April 2007 21 Stand:

Slide 22: Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Dr. Gerald Lembke Gerald.Lembke(at)LearnAct.eu LearnAct.de 22 Webnews

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Telefonische Beratung

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Motivation ist Chefsache - materielle und immaterielle Motivationsinstrumente

Motivation ist Chefsache. Das wissen viele Firmenchefs. Doch viele Unternehmer wissen nicht genau, wie sie ihre Mitarbeiter anspornen können.

Das Management-Center Handwerk (MCH) hat die wichtigsten Motivationsinstrumente zusammengestellt.


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Akzeptanz eines Weblog-Angebots zur Organisationsentwicklung für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs)

Eine Vielzahl aktueller digitaler Wissenswerkzeuge zeigen innovative Potentiale für das Wissensmanagement auf. Eine Masterarbeit ist dabei, das im Sommer 2006 installierte Weblog-Angebot zu den Themen der Organisationsentwicklung für kleinere und mittlere Unternehmen (KMUs) zu untersuchen (www.kmu-blog.info).
Nach einer Annäherung an die Thematik über einige entsprechende grundsätzliche Definitionen und einer Einordnung in die aktuelle Lehr-/Lernforschung, wird im Einzelnen untersucht, ob und wie sich das digitale Wissenswerkzeug „Weblog“ zur Darbietung spezieller Informationen eignet.

Im Mittelpunkt der Analyse steht dabei die Auseinandersetzung mit der Fragestellung wie ein fachspezifisches Weblog-Angebot gestaltet werden sollte, um die Akzeptanz für diese Art von Informationsangebot zu fördern.
Durch eine Online-Befragung sollen die Akzeptanz der KMUs evaluiert, sowie mögliche Barrieren in der Nutzung ausgemacht werden, um daraus Konsequenzen für die Gestaltung des Weblogs zu ziehen und das Konzept für dieses Geschäftsmodell angemessen weiter entwickeln zu helfen.
Das wissenschaftliche Interesse und damit Ziel der Masterarbeit besteht dabei insbesondere darin, Anforderungen und kritische Faktoren auszuloten, um die Potentiale dieses digitalen Wissenswerkzeuges letztlich dezidierter für das Wissensmanagement nutzen zu können.

Die Umfrage ist geschlossen. Ein Teil der Ergebnisse kann hier als Präsentation herunter geladen werden: Abschlusspräsentation der Diplomarbeit von Regina Schimke zum KMU-BLOG.info

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Kommunikation als zentraler Kernprozess in Organisationen

Ein älterer aber fokussierter (englischsprachiger) Beitrag kommt von Juanita Brown David Isaacs. Beide waren Mitarbeiter des “MIT Center for organizational Learning“. (Achtung: Neuer Name des Instituts: Heute hat das Institut sich vor allem spezialisiert auf Digital Business)


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Wie führe ich ein Feedback-Gespräch mit einem Mitarbeiter?

Feedback zu geben ist Bestandteil unserer täglichen Kommunikation im Berufsalltag. Unbedachte Rückmeldungen erreichen jedoch keine Verhaltensänderung und damit nicht ihr Ziel. Die Kunst des konstruktiven Feedback-Gesprächs besteht darin, eigene Interessen durchzusetzen und gleichzeitig die Bedürfnisse des Betroffenen zu berücksichtigen.

Dazu können Sie hier bei www.mittelstandswissen.de ein ca. 3,3 MB Großes mp3-Audiobook laden und hören.


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Wissensmanagement im Beraterportal

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Was ist eigentlich “Coaching”?

Welche Bedeutung des Wortes “Coaching” ist in der Managementliteratur wirklich neu und welche ist sinnvoll? Im Gegensatz zu allen sonstigen Begriffsverwendungen lässt sich von einer Innovation sprechen, wenn Coaching als professionelle Form der Managementberatung verstanden wird. Dabei verhandeln Führungskräfte unter “vier Augen” oder in einer Kleingruppe alle für sie aktuell relevanten Fragestellungen mit einem Coach.


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Telefonische Beratung

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Blogs und Wikis verändern die Kommunikation in Organisationen

… sofern sie als mitarbeiterorentierte Kommunikationstools verstanden werden. Über die Nutzung dieser Technologien wird einiges geschrieben (z. B. Wirtschaftswoche vom 31.07.2006) und “geblogt”.

Wichtig erscheinen zuvorderst enger gefaßte Definitionen der Begriffe Blog und Wiki, so dass wir ein allgemeines Verständnis darüber gewinnen können. Erst dann lassen sich daraus Ziele ableiten, die in der Praxis durchaus unterschiedlich ausgelegt werden sollen.


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Was ist ein BLOG?

Für diesen Begriff gibt es fast so viele Definitionen wie Weblogs - kurz Blogs - im Netz. Weltweit zählt die Blogosphäre rund elf Millionen Weblogs, in Deutschland schätzungsweise 200.000.

Aktuell wird diskutiert, ob und inwieweit diese Technologien auch in Organisationen eingesetzt werden können. Hier gibt es noch nicht allzuviele Peaxisbeispiele.


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