Der feste Arbeitsplatz als Auslaufmodell?
Die Feststellung und Prognoses des Autors ist erschreckend: 4,6 Millionen Erwerbstätige arbeiteten 2006 in Teilzeit, das Angestelltenparadies der Wirtschaftswunderjahre ist vorbei. Trotz guter Konjunktur und Gewinnprognosen wird an Arbeitsverhältnissen vernichtet, was unbefristet und geschützt war.
weiterempfehlen
Stress und Angst am Arbeitsplatz...Fitness im Unternehmen Teil 1: Die Kantine...Work-Life-Balance: Ruhe am Sonntag schützt das Herz...Innere Kündigung - Wenn der Job zur Fassade wird...Persönliches Wissensmanagement...




(6 votes, average: 4.67 out of 5)
Permanente Effizienzsteigerung und schnelle Reaktion auf Veränderungen sind notwendig um im Wettbewerb mithalten zu können. Dazu müssen Informations- und Koordinationsprozesse optimal strukturiert sein- bei unterschiedlichen Abteilungen oder Systemen ist das nicht immer einfach. Moderne Business Software bietet hier eine praktikable, auch dezentrale Organisationen oder verteilte Wertschöpfungsketten integrierende Lösung. Die Fallstudien in dem Buch "
neu entwickelten Geschäftsmodellkonzepts für die betriebliche Praxis. In einer empirischen Untersuchung analysiert Pech die Geschäftsmodelle einer internationalen Stichprobe von 118 börsennotierten E-Business Unternehmen. Dabei werden sowohl homogene Geschäftsmodelltypen ("Cluster") abgeleitet als auch strategische Erfolgsfaktoren identifiziert. Auf Basis der Ergebnisse aus der empirischen Studie leitet der Autor abschließend Handlungsempfehlungen für das Management von E-Business Unternehmen ab, die als Modifikationsoptionen für deren Geschäftsmodell zu verstehen sind.
Hat man sich mit dem Stil von T. Harv Eker arrangiert, so findet man viele nützliche Gedanken, die einem selbst Klarheit verschaffen, warum man nicht erfolgreicher ist.