Organisationsentwicklung - Studie Lernende Mittelstandsfirmen: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Im Oktober 2007 führte die Kommunikationsberaterin Dr. Hartmann von der Firma wortstark ein Interview mit Prof. Dr. Gerald Lembke, einer der beiden Autoren der zur Zeit aktuellsten Untersuchung über Organisationsentwicklung. Das Interview wird im Wortlaut wiedergegeben. Im Original ist es hier zu finden: http://www.wortstark.de/:
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Blogautor Prof. Dr. Gerald Lembke (Organisationsentwicklung)...Wie viel Wandel verträgt der Mensch ? Organisationsentwicklung nach vorne gedacht !...Vortrag “Lernende Organisation und Management organisatorischen Wandels. Kultur für Wandel und Dauerhaftigkeit”...Lesetipp: Die Lernende Organisation als Konzept einer entwicklungsfähigen Unternehmung...Hohe Bedeutung des Projektmanagements für den Unternehmenserfolg...


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Im Pflichtenheft sind nach DIN 69905 die vom “Auftragnehmer erarbeiteten Realisierungsvorgaben” niedergelegt. Sie beschreiben die “Umsetzung des vom Auftraggeber vorgegebenen Lastenhefts”. Weitergehende Vorgaben werden von der DIN nicht gemacht.Während das Lastenheft als Kernbestandteil die Spezifikation des Produkts und den Produktstrukturplan enthält, beschreibt das Pflichtenheft, wie der Auftragnehmer die Leistung zu erbringen gedenkt. Ein ausführliches Pflichtenheft kann auch die vollständige Projektplanung umfassen, einschließlich Termin- und Ressourcenplänen.
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Der Lenkungsausschuss ist das oberste Gremium der Projektorganisation und hat die letzte Meinung zu einem Beschluss. Alle Projektbeteiligten sollten dort in geeigneter Weise vertreten sein. In der Minimalbesetzung besteht der Lenkungsausschusses aus dem Projektleiter und dem Geschäftsverantwortlichen / Auftraggeber. Wie die Entscheidungen des Lenkungsauschusses getroffen werden, muss von Anfang an festgelegt sein. Außerdem sollte zu festgelegten Berichtszeitpunkten und zu Meilensteinentscheidungen getagt werden.
Wenn festangestelte Mitarbeiter und externe Spezialisten gemeinsam an einer Aufgabe arbeiten, ist das produktiver, als auf ausschließlich intern besetzte Teams zu setzen.
In der Befragung werden sechs unterschiedliche, inhaltlich abgrenzbare Themenbereiche untersucht. Der erste Bereich

Wer kennt das nicht: