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Gerald Lembke - Change Management in Wirtschaft und Verwaltung

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Der Marketing-Klassiker

Wie bereits die vorhergehenden Auflagen gibt das Marketing-Grundlagenwerk von Meffert einen sehr guten Überblick über alle marketingrelevanten Themen und Instrumente. Dabei erscheint es in einer komplett neuen Aufmachung, rundum erneuert. Gut strukturisierte Systematisierungen und zahlreiche Visualisierungen geben einen schnellen Einblick in die jeweiligen Themengebiete. Mit seiner Grundidee - die Verknüpfung der kompetenzorientierten Forschung mit der marktorientieren Forschung - liefert Meffert eine ganzheitliche Betrachtug des Marketing. Die aktuelle Auflage enthält viele neue Themen und die Autoren haben alte Kapitel an neueste Erkenntnisse angepasst. Außerdem wurden zahlreiche neue Publikationen sowie internationale Beträge berücksichtigt. Nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht ist es ein interessantes Grundlagenwerk, sondern es bietet auch konkreten Praxisbezug.


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Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software

Permanente Effizienzsteigerung und schnelle Reaktion auf Veränderungen sind notwendig um im Wettbewerb mithalten zu können. Dazu müssen Informations- und Koordinationsprozesse optimal strukturiert sein- bei unterschiedlichen Abteilungen oder Systemen ist das nicht immer einfach. Moderne Business Software bietet hier eine praktikable, auch dezentrale Organisationen oder verteilte Wertschöpfungsketten integrierende Lösung. Die Fallstudien in dem Buch "Integrierte Geschäftsprozesse mit Business Software" präsentieren Integrationsprojekte, die mit Hilfe von ERP-Systemen und Internet-Applikationen erfolgreich umgesetzt wurden. Die erfolgt aus vier unterschiedlichen Blickwinkeln: der Geschäfts-, der Prozess-, der Anwendungs- und der technischen Sicht. Die berichteten Erfahrungen können Entscheidungsträgern helfen, konzeptionell tragfähige Projekte für ihr eigenes Unternehmen zu entwerfen.


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Erfolgsgeschichten öffentlicher Institutionen - Staat machen

Öffentliche Institutionen werden meist als verschlafen und reformunwillig dargestellt. Dass öffentliche Institutionen aber auch unter schwierigsten Bedingungen exzellente Ergebnisse erzielen und erstaunlich wandlungsfähig sind, wird in dem Buch "Staat machen" dargestellt. Zum Beispiel bei der Polizei: In kürzester Zeit gelang es, die Kriminalität in New York um 70% zu senken. Oder Kunst: Mit herausragenden Erfolgen ist die Kunsthalle Tübingen weit über die Grenzen des Landes bekannt geworden - spektakuläre Ausstellungen locken Jahr für Jahr ein Millionenpublikum in die kleine Stadt am Neckar. Die Herausgeber Wolfgang Tiefensee und Rainer Lindenau gehen der Frage nach, was diese Institutionen anders machen und wie andere ihre Erfahrungen nutzen und von ihnen lernen können. Faszinierende Beispiele aus dem In- und Ausland werden vorgestellt und zeigen: Auch im öffentlichen Bereich werden Spitzenleistungen erbracht - in städtischen Versorgungsbetrieben ebenso wie in der Stadtverwaltung, in Kunsthalle und Krankenkasse, in Rundfunk und Musikhochschule. Mit Beiträgen von Götz Adriani, Carla del Ponte, Peter Struck, Christian Ude, Ole von Beust und vielen anderen.


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Wissensmanagement im Beraterportal

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Welches Geschäftsmodell eignet sich für E-Business Unternehmen?

Die empirische Analyse von Pech "Externe Geschäftsmodellanalyse bei E-Business Unternehmen" untersucht drei Forschungsfragen: Inwieweit kann das Geschäftsmodellkonzept in den strategischen Managementprozess und damit in die strategische Managementlehre integriert werden? Kann ein eigenes Geschäftsmodellkonzept entwickelt werden , das sowohl den Kritikpunkten an bisherigen Konzepten als auch den Anforderungen, die sich aus der inhaltlichen Einordnung in die strategische Managementlehre ergeben, gerecht wird? Als Ergebnis wird dabei das Konzept der internen und externen Geschäftsmodellanalyse vorgestellt, das zur Ermittlung strategischer Erfolgsfaktoren angewendet werden kann. Inhalt der dritten Forschungsfrage ist die Eignung des neu entwickelten Geschäftsmodellkonzepts für die betriebliche Praxis. In einer empirischen Untersuchung analysiert Pech die Geschäftsmodelle einer internationalen Stichprobe von 118 börsennotierten E-Business Unternehmen. Dabei werden sowohl homogene Geschäftsmodelltypen ("Cluster") abgeleitet als auch strategische Erfolgsfaktoren identifiziert. Auf Basis der Ergebnisse aus der empirischen Studie leitet der Autor abschließend Handlungsempfehlungen für das Management von E-Business Unternehmen ab, die als Modifikationsoptionen für deren Geschäftsmodell zu verstehen sind.


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Projekt “Solo 2070″ wird am 09. Mai in Mannheim präsentiert

logo_solo2070.JPGEin Medienprojekt der besonderen Art wird aktuell von der Berufsakademie Mannheim unter dem Titel “SOLO 2070″ realisiert. Zentrales Element des Projekts stellt ein Kurzfilm dar, in dem ein einzelner Protagonist durch eine Serie von Selbstexperimenten das Scheitern dieser „solo”-Gesellschaft aufzeigt. Der Film wird im Rahmen einer öffentlichkeitswirksamen Veranstaltung Anfang Mai vorgestellt werden. Im Anschluss folgt eine Ausstellung, in der die Studenten verschiedene Aspekte dieser dystopischen Gesellschaft in Form von Animationsfilmen präsentieren. Durch einen begehbaren „Videowürfel” wird das Jahr 2070 zusätzlich auf audio-visueller wie emotionaler Ebene erlebbar gemacht. Während des Events erhalten die Gäste außerdem ein circa 60-seitiges Printprodukt, das durch die Ausstellung führt, Hintergründe beleuchtet, sowie detaillierte Informationen zur Projektentstehung liefert. Das Marketing wird zusätzlich durch einen Onlineauftritt abgerundet, auf der sich nach dem Event die präsentierten Inhalte wiederfinden werden. Die gesamte Projektkonzeption gehört genauso zu unseren Aufgaben, wie die Durchführung und Finanzierung. In diesem Zusammenhang sind wir auf die Hilfe von Sponsoren angewiesen, die uns materiell, finanziell und bei der Bekanntmachung unseres Projekts unterstützen.


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Telefonische Beratung

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Bekanntheit nicht nur durch Viral Marketing - hohe Marketingkosten auch im Web 2.0

Wer hatte nicht schon einmal eine gute Internet-Geschäftsidee und träumt davon, einfach und schnell viel Geld zu verdienen? Aber so einfach ist das leider nicht. Das Zauberwort “viral” hilt nur in wenigen Ausnahmefällen. Eine Studie der FH Bonn-Rhein Sieg hat die Marketingaktivitäten von Start-Ups im Web 2.0 untersucht und festgestellt: auch im Internet muss zuerst einmal kräftig in Reichweite und Bekanntheit der Website investiert werden, um erfolgreich zu werden. 83 Prozent der befragten Unternehmen geben bis zu 5 Euro pro neu registriertem User aus. Im Durchschnitt setzen die Start-Ups ein Drittel ihrer Personalressourcen ein. Um die “kritische Masse”  (etwa 50.000 Mitglieder) zu gewinnen, müssen ca. 150.000 Euro ausgegeben werden, so schätzen die Start-Ups. Als wichtige Marketingtools werden Suchmaschinenoptimierung, Keyword Advertising und PR genannt. Mundpropaganda wird von den Internet-Start-Ups als das mit Abstand wirkungsvollste Marketing-Instrument angesehen. Nur: Viralität kann sehr schwer gezielt produziert werden.Für weitere Informationen: http://www.waitingforjason.com/Blog/index.php/2008-02-29/online-studie-hohe-marketingkosten-fuer-web-20-start-ups/


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Telefonische Beratung

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Ehrlich und trotzdem erfolgreich verkaufen!

Auf unterhaltsamer Art wird die wahre Geschichte eines Verkäufers erzählt: Bessere Präsentationen, härtere Abschlusstechniken - das alles brachte keinen Erfolg. Dann wechselte der Verkäufer den Job. Dort lernte er eine neue Verkaufsmethode kennen: High Probability Selling undschafft damit den Aufstieg: Auf ehrliche und erfreuliche Weise arbeitet er mit Kunden, die seine Produkte und Dienstleistungen wollen, brauchen und bezahlen können. Von nun an hat wieder Spaß an der Arbeit.


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Organisationsentwicklung - Studie Lernende Mittelstandsfirmen: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Dr. Annette Hartmann, Firma wortstarkIm Oktober 2007 führte die Kommunikationsberaterin Dr. Hartmann von der Firma wortstark ein Interview mit Prof. Dr. Gerald Lembke, einer der beiden Autoren der zur Zeit aktuellsten Untersuchung über Organisationsentwicklung. Das Interview wird im Wortlaut wiedergegeben. Im Original ist es hier zu finden: http://www.wortstark.de/:


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Was ist das richtige Management? Studie “Organisation und Management in mittelgroßen Unternehmen” befragte Geschäftsführer

Frontcover des Buches In der Befragung werden sechs unterschiedliche, inhaltlich abgrenzbare Themenbereiche untersucht. Der erste Bereich
beinhaltet allgemeine Informationen zu den befragten Unternehmen. Die diesbezüglichen Fragen erheben die Merkmale:
Organisatorische Strukturierung, Unternehmensführung, Branchenzugehörigkeit, Anzahl der Beschäftigten, Personen in der Organisationsentwicklung.


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Akzeptanz eines Weblog-Angebots zur Organisationsentwicklung für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs)

Eine Vielzahl aktueller digitaler Wissenswerkzeuge zeigen innovative Potentiale für das Wissensmanagement auf. Eine Masterarbeit ist dabei, das im Sommer 2006 installierte Weblog-Angebot zu den Themen der Organisationsentwicklung für kleinere und mittlere Unternehmen (KMUs) zu untersuchen (www.kmu-blog.info).
Nach einer Annäherung an die Thematik über einige entsprechende grundsätzliche Definitionen und einer Einordnung in die aktuelle Lehr-/Lernforschung, wird im Einzelnen untersucht, ob und wie sich das digitale Wissenswerkzeug „Weblog“ zur Darbietung spezieller Informationen eignet.

Im Mittelpunkt der Analyse steht dabei die Auseinandersetzung mit der Fragestellung wie ein fachspezifisches Weblog-Angebot gestaltet werden sollte, um die Akzeptanz für diese Art von Informationsangebot zu fördern.
Durch eine Online-Befragung sollen die Akzeptanz der KMUs evaluiert, sowie mögliche Barrieren in der Nutzung ausgemacht werden, um daraus Konsequenzen für die Gestaltung des Weblogs zu ziehen und das Konzept für dieses Geschäftsmodell angemessen weiter entwickeln zu helfen.
Das wissenschaftliche Interesse und damit Ziel der Masterarbeit besteht dabei insbesondere darin, Anforderungen und kritische Faktoren auszuloten, um die Potentiale dieses digitalen Wissenswerkzeuges letztlich dezidierter für das Wissensmanagement nutzen zu können.

Die Umfrage ist geschlossen. Ein Teil der Ergebnisse kann hier als Präsentation herunter geladen werden: Abschlusspräsentation der Diplomarbeit von Regina Schimke zum KMU-BLOG.info

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Telefonische Beratung

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Ergebnisse: Studie zur optimalen Organisation im Mittelstand

Die Umfrage ist geschlossen und kann hier angefordert werden. 

Wie sollten Unternehmensstruktur, Arbeitsabläufe und Kultur für mittelständische Unternehmen künftig gestaltet werden? Ziel einer aktuellen Befragung des LearnAct! Verlages ist es, Transparenz in aktuelle Themen für mittelständischen Unternehmen zu liefern und mögliche Hilfen zu formulieren. Ich bitte Sie, sich ca. 10 Minuten Zeit zu nehmen für die Beantwortung von 24 Fragen. Den Fragebogen finden Sie unter http://www.LearnAct.de/umfrage (die Umfrage ist geschlossen!).

Als Teilnehmer bekommen Sie von uns sofort nach Auswertung die Umfrageergebnisse unentgeltlich zugesandt. Laufzeit der aktuellen Befragung ist der 22. April bis 30. Oktober. Diese Befragung wird unterstützt von einem der größten Informationsportale für Manager http://www.business-wissen.de/

Lesen Sie hier ein Praxisbeispiel über die Prozessoptimierung in einem Industrieunternehmen.

(Read the article)


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Innere Kündigung - Wie Führungskräfte die richtige Motivations-Strategie finden und anwenden

Quelle: http://www.materials4u.ethz.ch/Frust in Unternehmen steigt !  

19% der deutschen Angestellten (Vorjahr 18%)verspüren keine Bindung zu ihrem Arbeitgeber und arbeiten aktiv gegen die Interessen der Firma

Weitere 68 Prozent (Vorjahr 69 %) leisten nur Dienst nach Vorschrift

Lediglich unveränderte 13 Prozent sind motiviert bei der Arbeit und identifizieren sich voll mit ihrem Arbeitgeber.


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