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Gerald Lembke - Change Management in Wirtschaft und Verwaltung

Wissensmanagement im Beraterportal

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Der Marketing-Klassiker

Wie bereits die vorhergehenden Auflagen gibt das Marketing-Grundlagenwerk von Meffert einen sehr guten Überblick über alle marketingrelevanten Themen und Instrumente. Dabei erscheint es in einer komplett neuen Aufmachung, rundum erneuert. Gut strukturisierte Systematisierungen und zahlreiche Visualisierungen geben einen schnellen Einblick in die jeweiligen Themengebiete. Mit seiner Grundidee - die Verknüpfung der kompetenzorientierten Forschung mit der marktorientieren Forschung - liefert Meffert eine ganzheitliche Betrachtug des Marketing. Die aktuelle Auflage enthält viele neue Themen und die Autoren haben alte Kapitel an neueste Erkenntnisse angepasst. Außerdem wurden zahlreiche neue Publikationen sowie internationale Beträge berücksichtigt. Nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht ist es ein interessantes Grundlagenwerk, sondern es bietet auch konkreten Praxisbezug.


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Marketing für Universitäten

Quelle: http://six4media.de/ Deutsche Hochschulen stehen vor einer Vielzahl an neuen Herausforderungen aufgrund aktueller Veränderungen der bildungspolitischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, beispielsweise die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 26. Januar 2005, die den Universitäten (abhängig von den  jeweiligen Klauseln des Landesrechtes) eine Einführung von Studiengebühren ermöglicht. Dadurch steigen die Bedeutung von Kundenorientierung und damit auch ein universitäres Marketing für die Hochschulen. Das Buch "Hochschulmarketing" hilft bei der Klärung zentraler Fragen des Hochschulmarketing, die sich aus den veränderten Rahmenbedingungen ergeben. Es richtet sich an Mitarbeiter, die vor der Aufgabe stehen, ein universitäres Marketing-Konzept zu implementieren oder zu optimieren, Wissenschaftler, Studierende und Praktiker, die sich über diesen Themenkomplex informieren wollen.


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Telefonische Beratung

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Geld verdienen im Web 2.0 mit Geld 2.0 (Tipps und Tricks zum Online-Marketing)

Es klang wie eine Stellenanzeige, die der Internet-Finanzier Jens Kunath in seinem Weblog veröffentlichte. Aber er suchte keinen Angestellten, sondern einen Unternehmer: „Ich bin seit drei Monaten auf der Suche nach Gründern, die unternehmerische Fähigkeiten haben. Bisher habe ich nur wenige kennengelernt“, schrieb er. „Also, ihr genialen Gründer da draußen: Meldet euch bei mir.“ Einen siebenstelligen Betrag habe er zu vergeben, sagt Kunath. Und falls es an der zündenden Idee mangele: „Auch diese könnte ich liefern.“


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Bekanntheit nicht nur durch Viral Marketing - hohe Marketingkosten auch im Web 2.0

Wer hatte nicht schon einmal eine gute Internet-Geschäftsidee und träumt davon, einfach und schnell viel Geld zu verdienen? Aber so einfach ist das leider nicht. Das Zauberwort “viral” hilt nur in wenigen Ausnahmefällen. Eine Studie der FH Bonn-Rhein Sieg hat die Marketingaktivitäten von Start-Ups im Web 2.0 untersucht und festgestellt: auch im Internet muss zuerst einmal kräftig in Reichweite und Bekanntheit der Website investiert werden, um erfolgreich zu werden. 83 Prozent der befragten Unternehmen geben bis zu 5 Euro pro neu registriertem User aus. Im Durchschnitt setzen die Start-Ups ein Drittel ihrer Personalressourcen ein. Um die “kritische Masse”  (etwa 50.000 Mitglieder) zu gewinnen, müssen ca. 150.000 Euro ausgegeben werden, so schätzen die Start-Ups. Als wichtige Marketingtools werden Suchmaschinenoptimierung, Keyword Advertising und PR genannt. Mundpropaganda wird von den Internet-Start-Ups als das mit Abstand wirkungsvollste Marketing-Instrument angesehen. Nur: Viralität kann sehr schwer gezielt produziert werden.Für weitere Informationen: http://www.waitingforjason.com/Blog/index.php/2008-02-29/online-studie-hohe-marketingkosten-fuer-web-20-start-ups/


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Ehrlich und trotzdem erfolgreich verkaufen!

Auf unterhaltsamer Art wird die wahre Geschichte eines Verkäufers erzählt: Bessere Präsentationen, härtere Abschlusstechniken - das alles brachte keinen Erfolg. Dann wechselte der Verkäufer den Job. Dort lernte er eine neue Verkaufsmethode kennen: High Probability Selling undschafft damit den Aufstieg: Auf ehrliche und erfreuliche Weise arbeitet er mit Kunden, die seine Produkte und Dienstleistungen wollen, brauchen und bezahlen können. Von nun an hat wieder Spaß an der Arbeit.


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Verkaufen wie Obama!

Was man von Barack Obama für den Verkauf und Vertrieb lernen kann

Barack Obama
Barack Obama ist der finanziell zur Zeit erfolgreichste Politiker der Welt. Allein in den letzten vier Wochen hat er mehr als $50 Millionen Spendengelder eingenommen. Insgesamt über §200 Millionen. Absoluter Spendenrekord. Fast doppelt soviel wie Hillary Clinton im gleichen Zeitraum. Er macht nicht nur mehr Geld, er gewinnt auch mehr Vorwahlen und Stimmen als Hillary. Und er hat es geschafft, dass sich Hunderttausende im Wahlkampf engagieren und die Wahlbeteiligung in den USA so hoch ist, wie noch nie zuvor. Wie macht er das? (Read the article)


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Medien-Meeting-Mannheim 2008 -Das Immer- und Überall-Web- an der Dualen Hochschule

Medien-Meeting-Mannheim»Das Immer- und Überall-Web«


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Der neue Innendienst - Mehr Vertriebsproduktivität durch die interne Service-Firma (ISF)

Quelle: http://ecx.images-amazon.com/Ein starker Innendienst auf den sich der Vertrieb hundertprozentig verlassen kann, ist ein entscheidender Faktor für den unternehmerischen Erfolg. Denn hier schlummern beachtliche Leistungsreserven. Wie aber wird aus der einst eher passiven Abwicklungsabteilung eine aktive Service- und Verkaufsorganisation?


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Vertrieb optimieren: Wie man Aufträge angelt und mit Fischen spricht

Wie man Aufträge angelt und mit Fischen sprichtDie Autoren beschreiben auf amüsante Weise wie Kundenakquise unter deutschen Rahmenbedingungen funktioniert. Volker schreibt in dem Buch von seinen Erfahrungen und und mit Werbeagenturen, worauf man als Dienstleister wirklich achten sollte. Anschauliche Beispiele aus der Praxis machen die Thematik verständlich.


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Spaß an der Akquise - Mentale Vorbereitung für den Vertrieb unerläßlich

Tapfere Helden in der Akquise. Wie Sie mit Mut und Spaß neue Kunden gewinnen: Wie Sie Mit Mut Und Spabeta Neue Kunden GewinnenAkquise gehört für viele zum Tagesgeschäft. Egal, ob es um Besuchstermine oder Interesse an einem Produkt geht, Anrufe bei potenziellen Kunden sind unerlässlich. Doch Akquise wird meist widerwillig betrieben und ist daher wenig erfolgreich.


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Nutzen und Ziele von Service-Portalen zur Unterstützung von Produktlebenszyklen

Service-Portale können Kunden Mehrwerte bieten. Welche Ziele dabei verfolgt werden können und wie diese Mehrwerte aussehen können, beschreibt eine Präsentation von der Wirtschaftsinformatik der Uni St. Gallen, die Sie bei unserem Partner mpExpert herunterladen können. Sie ist nicht mehr die Aktuellste (2004), dennoch hat sich in der Praxis seitdem immer noch nicht viel getan.


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Was ist CRM - Customer Relationship Management

Das Customer-Relationsship - Management verbindet Direktmarketing mit modernster Datenbanktechnik. Ziel ist es, Methoden zu entwickeln, mit denen die Beziehung zum Kunden (automatisch) gepflegt und gestärkt wird. Viele Berater konzentrieren sich dabei stark auf komplexe Datenbanken, Software- und Internet-Lösungen. Diese lohnen sich wegen des hohen Aufwands aber nur für größere Mittelständler. Webnews

(Read the article)


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Web 2.0 für KMUs - kostenloses eBook

Mark Buzinkay hat ein eBook veröffentlicht, das Web 2.0 für KMUs einführend erläutern hilft. Das eBook mit dem Titel Web 2.0 für KMUs - kostenloses eBook kann kostenlos gedownloadet werden.

Der Inhalt ist stark Toollasting. Die Kurzgliederung:

  • Start: Was ist so toll am Web 2.0?

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Social Media Meets Traditional Media – Die neuen Methoden integrierten Marketings (Teil 2)

In diesem zweiten Teil möchte ich einige Beispiel zu sozialen Netzwerken aufzeigen. Diese werde immer stärker im Marketingbereich diskutiert. Auch wenn sich dem einen oder anderen der betriebswirtschaftliche Nutzen nicht unmittelbar erschließt, lohnt sich ein Blick auf das eine und andere Beispiel aus der Praxis.


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