Was ist “Wissensmanagement”?
Wissensmanagement ist der bewußte und systematische Umgang mit der Ressource “Wissen”, in dessen Mittelpunkt der Mensch steht mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens zu steigern.
Die Anwendungsfelder des Wissensmanagements sind vielfältig, Beispiele:
- Optimierung von Kernprozessen mit anhängenen Dokumentenmanagement-Systemen
- Entwicklung eines Portfolios in Projektmanagement-Organisationen
- Verbesserung von Zuliefererprozessen in Supply Chain-Organisationen
- Strukturieren und Systematisieren von Projekt-Know-how im operativen Projektmanagement
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Es gibt keine veralgemeinernden Konzepte. Vielmehr hängen Sie ab von der individuellen Problemstellung und des Unternehmensumfeldes. Es geht also darum, individuelle Lösungen zu identifizieren, zu prüfen, ob es dafür eine partielle Standardlösung gibt, diese ggf. evaluieren und entsprechend an das Unternehmensfeld einpassen. Anderenfalls muss eine Lösung individuell konzipiert werden, die Einführung stringent durch Projektmanagement begleitet und anschließend der Erfolg in Relevanz der Unterstützung des Unternehmenszieles überprüft und ggf. korrigiert werden.
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Leider bringen uns theoretische Definition in der täglichen Projektpraxis nicht voran. Allein schon die “Ressource Wissen” ist ein so schwer zu greifendes Feld, dass “Wissensmanagement” einfach nicht in einen Satz zu fassen ist.
Leider bringt eine theoretische Definition ein Projekt in der Praxis nicht voran. Allein die Definition der “Ressource Wissen” ist komplex genug, um eine Definition von “Wissensmanagement” nicht in einem Satz zu ermmöglich.